Zu Halloween auf den Friedhof

Friedhöfe sind wichtige Lebensräume für Wildtiere

Wenn an Halloween Schatten auf Friedhöfen herumhuschen und in den Bäumen heisere Klagen zu hören sind, ist das weder ein Spuk noch eine Sinnestäuschung. Stattdessen handelt es sich um verborgenes Friedhofsleben zahlreicher Tierarten.
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Videoaufnahmen decken Schweineleid bei Tönnies in Kellinghusen auf

Tierschutzverbände fordern CO₂-Betäubung zu verbieten

Schweine, die verzweifelt nach Luft ringen, panisch versuchen, dem Gas zu entkommen und übereinandersteigen: Neue Aufnahmen aus einem Tönnies-Schlachthof in Kellinghusen zeigen das massive Leid, das Schweine bei der Betäubung mit hohen CO₂-Konzentrationen erleiden.
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Müssen wir uns Sorgen um die Kraniche machen?

Kraniche überwintern zunehmend im Norden

Sie sind dieser Tage in Scharen in der Dämmerung zu beobachten. Tausende Kraniche rasten hierzulande. Doch in diesem Herbst sind es bisher deutlich weniger Vögel als sonst. Was eine Expertin vermutet.
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Rauer, robuster Ostseebewohner

Rauwolliges Pommersches Landschaf

Schon im 13. Jahrhundert weidete das Rauwollige Pommersche Landschaf in Schlesien. Von dort breitete es sich im gesamten Ostseeraum aus. Fast wäre das robuste Schaf in den 80er Jahren ausgestorben. Zum Glück erkannte man rechtzeitig sein kulinarisches Potenzial und für Naturschutzgebiete.
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Kleine Maschen für große Zufriedenheit

Garne aus Heidschnuckenwolle setzen neue Akzente beim Trendthema Stricken

Heidschnuckenwolle erlebt ein Revival: Das robuste Naturmaterial verbindet Regionalität, Nachhaltigkeit und den Trend zum Selbermachen. In der Lüneburger Heide wird die Wolle heute neu interpretiert – von Garnen für Strickfans bis hin zu Filzkissen und Workshops rund ums Spinnen. So wird aus einem traditionellen Rohstoff ein besonderes Erlebnis und die besondere Landschaft der Heide direkt in die Masche bringt.
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Das Tier und wir – Schlafmäuse sagen jetzt Gute Nacht

Am 22. September war kalendarischer Herbstanfang. Während wir Menschen uns dann auf bunte Blätter und kühlere Tage mit einer Tasse Tee freuen, haben sich die Schlafmäuse im Wildtierreich schon ordentlich Speck angefuttert und sind bereit, „Gute Nacht“ zu sagen. Bis zu sieben Monate verbringen sie eingerollt in geschützten Verstecken.
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Die schöne Dame aus dem Norden – Angler Rind

Heute sieht man sie nur noch äußerst selten. Dabei weideten noch in den 1930er Jahren rund 80.000 Tiere dieser wunderschönen alten schleswig-holsteinischen Rinderrasse in Angeln. Heute ist der Bestand auf einige Hundert Tiere geschrumpft.
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Das Röhren der Hirsche – Brunftzeit beim Rothirsch und Elch beginnt

Die Brunft geht los: Aus dem Wald von Gut Klepelshagen in Mecklenburg-Vorpommern dringt bereits das Röhren der Rothirsche. Die jüngeren Hirsche üben noch, ihre Stimmen klingen dünn und zaghaft. Ganz anders hört es sich an, wenn ein alter Hirsch, seine Stimme erhebt: Tief aus dem Brustkorb kommt sein Röhren.
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Was machen Wasserbüffel in Schleswig-Holstein?

Zu Besuch auf dem Biohof Ellerneff

Besonders auf nassen Weiden grasen bei uns vermehrt Wasserbüffel. Die robusten Verwandten unserer Rinder arbeiten oft als Landschaftspfleger auf Flächen an Fluss und Meer oder im Moor. Wasserbüffel liefern uns aber auch fettarmes Fleisch oder Milch für Büffel-Mozzarella. Jutta Schneider-Rapp hat einen Wasserbüffelbetrieb in Schleswig-Holstein besucht.
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Wendige Spürnase, winzige Akrobatin oder rasante Fliegerin – wer gewinnt?

Deutsche Wildtier Stiftung ruft zur Wahl zum Tier des Jahres 2027 auf

Wenn wir schlafen gehen, werden sie erst richtig wach: Nachtaktive Säugetiere nutzen den Schutz der Dunkelheit, um auf die Jagd zu gehen, sich zu paaren, ihre Nester zu bauen und sich um den Nachwuchs zu kümmern. Dadurch geraten sie leicht aus unserem Blick und Bewusstsein. Mit der Wahl zum Tier des Jahres 2027 holt die Deutsche Wildtier Stiftung diese Tiere ins Rampenlicht.
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Deutscher Sperber

Ein wahrer Europäer

Hühner waren über Jahrhunderte ein beliebter Sonntagsbraten. Bis uns moderne Hybridrassen aus Massentierhaltung den Geschmack verdarben. Doch es gibt sie noch die alten geschmackvollen Rassen wir der Deutsche Sperber.
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War noch was? In Weimar kommt Waschbär mit Klößen auf den Tisch

Erst wird geschnippelt, dann geschmort - und am Ende probiert. Im Gasthaus Lindeneck in Weimar kommen Waschbärkeulen auf den Tisch. 15 Jägerinnen und Jäger aus Thüringen bereiteten bei einem Kochkurs im Gartenlokal Lindeneck in Weimar Keulen des Tieres mit Rotwein-Preiselbeersoße, Rotkohl und Klößen zu.
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Kneipengespräche mit den Bremer Stadtmusikanten

KI trifft bei Radio Bremen auf Humor

Bei Radio Bremen startete die neue Comedy-Reihe "Die Bremer Stammtischmusikanten". In der ersten Folge treffen die bekannten Bremer Figuren aus der Kindergeschichte auf eine norddeutsche Heidschnucke – und damit Tradition auf High-Tech. Die Serie verspricht hanseatische Unterhaltung pur.
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Englisches Parkrind – Urrind mit gutem Sozialverhalten

Das Englische Parkrind ist vermutlich die älteste noch existierende Hausrinderrasse. Während der Auerochse im 17. Jahrhundert ausstarb, um als Nachzüchtung Anfang des 20. Jahrhunderts wieder aufzuerstehen, ist das Parkrind seit mehr als 2.500 Jahren unverändert geblieben.
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Norddeutscher-Schotte mit keltischen Vorfahren

Angusrind

Das Angusrind wurde vor 200 Jahren in Schottland aus alten keltischen Landschlägen gezüchtet. Die gewitzten Schotten züchteten mit dem Angus die erste reine Fleischrasse, die hornlos war und sich daher besonders gut für die Reise mit der aufkommenden Eisenbahn eignete.
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Fischfreundschaften – Mit Fischen auf du und du

Fische können Menschen unterscheiden

Wie sehen uns Fische? Menschen sind doch alle gleich. Von wegen. Fische können unterschiedliche Personen wiedererkennen, haben Forscher bei Tauchgängen festgestellt: „Es war, als würden sie uns studieren und nicht umgekehrt.“
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