Elbwild

Regionales Wild- und Rindfleisch aus der Natur

Warum essen eigentlich die meisten Menschen Wildfleisch aus Neuseeland? Muss nicht sein. 2017 gründete Arne Bläsing sein Unternehmen Elbwild. Es bietet feinstes regionales Wild- und Rindfleisch aus dem Naturraum Hamburg/Elbe an. Wir stellen ihn vor.
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Buntes Treiben auf dem Ziegenhof

Spezialitäten vom Hof Rehder

Der Ziegenhof Rehder liegt in Boksee, 10 Kilometer südlich von Kiel. Hier werden in der Hofmeierei der Familie feine subtile Ziegenkäse von Hand hergestellt. Auch bekommt man auf dem Nordbauernhof selten angebotenes Ziegenfleisch und Ziegenwurst.
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Igel haben es auch nicht leicht

Die meisten Jungigel wurden jüngst geboren, doch das Familienglück hält nur kurze Zeit, dann müssen sie allein klarkommen. Igel-Experte Sönke Hofmann vom NABU in Bremen erklärt, wie man in seinem Garten eine igelfreundliche Naturoase herrichtet.
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Beruf mit Biss

Bremerhavener Fischpräparatorin schafft bleibende Anglererlebnisse

Den besonderen Fang für die Ewigkeit konservieren: Das ist das Metier der Bremerhavener Fischpräparatorin Anja Kempf. Seit 28 Jahren macht sie das für Museen, vor allem aber für Freizeitangler. 85 Kilo wog bislang der dickste Fisch auf ihrem Tisch.
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Mehr Vorwerkhühner braucht das Land

Ich wollt, ich wär (k)ein Huhn

Das Huhn, war lange Zeit ein geachteter Begleiter des Menschen. Mit dem Kikeriki des Hahns begann der Tag. Heute werden Hühner elendig gehalten und in Supermärkten „verramscht“. Zeit für eine Wende. Zeit für mehr Wertschätzung alter Rassen wie das traditionelle Vorwerkhuhn.
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Kranichsaison im Nordosten gestartet

Tänzer des Nordens besuchen Mecklenburg-Vorpommern

Rund 100.000 Kraniche rasten bis Ende Oktober zwischen Ostsee und Seenplatte. Bereits mehr als 1.000 „Tänzer des Nordens“ sind schon vor Ort. Für Besucher:innen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die majestätischen Zugvögel zu beobachten. Ein Überblick.
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Skudden

Charmante und robuste Schafrasse

Heike Völtz und ihr Mann Norbert Westphal züchten in ihrer Freizeit Skudden – eine kleine, robuste und alte Schafrasse, die aus dem Baltikum und Ostpreußen stammt. Ihr Resthof liegt in der Elbmarsch in Moordiek. Inzwischen ist der Hof seit zwanzig Jahren das Heim der beiden Skuddenliebhaber und ihrer circa 50-köpfigen Schaferde.
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Alter Däne mit Glöckchen

Die alte Schweinerasse Sortbroget stirbt aus

Das dänische „Glöckchenschwein“ ist der Methusalem unter den Schweinen. Mit 36 Jahren soll eine Sortbroget-Sau den Altersrekord halten. Für Schweine ein biblisches Alter. Leider ist die alte Rasse fast ausgestorben, nur noch an wenige Orten in Dänemark und Schleswig-Holstein anzutreffen.
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Ich wollt, ich hätte ein Huhn

Von stolzen Hähnen und schnatternden Gänsen

Die Nachfrage nach Hühnern ist durch die Corona-Krise explodiert. Tagesschausprecherin Judith Rakers lässt ihre Fans auf Instagram am Leben ihrer Henne „Schatzi“ und ihres Hahns „Giovanni“ teilhaben. Woher kommt die neue Hühnerliebe. Ein Streifzug durch die Geschichte.
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Schweinefabrik oder Ferienidyll auf Fehmarn?

Tier- und Naturschutzverbände rufen zur Kundgebung gegen Schweinezuchtanlage auf

Eine Schweinezucht- und Mastanlage auf der Urlaubsinsel Fehmarn soll erweitert werden. Die Nutztierschutzorganisation Pro Vieh und weitere Tier- und Naturschutzverbände wollen dies verhindern und rufen für kommenden Dienstag zu einer Protestkundgebung auf.
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Wollige Operettenstars

Alte Schweinerasse Mangalitza

Johann Strauß hat dem fettreichen Wollschwein in seiner Operette „Der Zigeunerbaron“ 1885 ein Denkmal gesetzt: „Mein idealer Lebenszweck ist Borstenvieh, ist Schweinespeck“, singt Schweinezüchter Zsupán. Die Operette hat überlebt, das Mangalitza-Schwein ist am Aussterben.
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Droht der Ostsee eine Umweltkatastrophe?

Fischsterben an der Oder

Das massenhafte Fischsterben in der Oder beunruhigt seit Tagen die Menschen, die in Polen und Deutschland an dem Fluss leben. Das Umweltministerium in Mecklenburg-Vorpommern rechnet inzwischen mit Auswirkungen auf die Ostsee und das Stettiner Haff.
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Hüterin der Heide

Die Heidschnucke

Wer die Heide liebt, isst Heidschnucken. Das Wappentier der Lüneburger Heide dient nicht nur als fleißiger Landschaftspfleger, sondern schmeckt auch lecker. Die vielseitige, Ernährung und die tägliche Bewegung an der frischen Luft verleihen dem mageren Heidschnuckenfleisch seinen typischen wildbretartigen Geschmack.
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Bronzepute

Stolzer Vogel in schimmerndem Glanz

Für viele ernährungsbewusste Konsumenten war die Pute die Rettung in der Not. Keine Schweinegrippe, kein BSE, dafür umso mehr leichter Genuss. Das Problem: Die Tiere entstammen der Qualzucht und das Fleisch schmeckt nach nichts. Da lohnt ein Blick auf die Bronzepute.
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Über den Tellerrand geschaut: Quallen

Nahrung der Zukunft

„Einmal Qualle, bitte“, wird es demnächst im Restaurant heißen. In Asien schon eine Delikatesse, haben sich nun deutsche und dänische Wissenschaftler mit den anmutigen Lebewesen beschäftigt. Auch kulinarisch. Ein Nahrungsmittel der Zukunft.
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Dänisches Protestschwein

Rotbuntes Husumer Schwein

Das fast ausgestorbene Rotbunte Husumer Schwein gehört unzweifelhaft zur wechselvollen deutsch-dänischen Landesgeschichte. Das „Dänische Protestschwein“ ist lebendige Kulturgeschichte. Ein Schwein wie das Land: heimatverbunden, robust, friedlich aber wenn es sein muss auch widerspenstig.
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Odefey & Töchter

Weidehühner aus der Lüneburger Heide in Spitzenqualität

Im Osten der Lüneburger Heide liegt der zehn Hektar große Geflügel-Hof Odefey & Töchter. Das Besondere bei Lars Odefey sind nicht nur die tierfreundlichen mobilen Hühnerstelle, sondern auch die außergewöhnlich gute Qualität seiner Weidehühner. Nicht nur Spitzenköche sind entzückt.
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Deutscher Sperber

Ein wahrer Europäer

Hühner waren über Jahrhunderte ein beliebter Sonntagsbraten. Bis uns moderne Hybridrassen aus Massentierhaltung den Geschmack verdarben. Doch es gibt sie noch die alten geschmackvollen Rassen wir der Deutsche Sperber.
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Honig: Speise der Götter

Bienenkolumne Summ summ summ

Bekanntermaßen waren die alten Ägypter anderen Völkern ihrer Zeit um einiges voraus – das war bei der Honigernte nicht anders. Ganz enthusiastisch wurden Bienenvölker gezüchtet, um deren Honig ihren Gottheiten zu opfern. Honig war die „Speise der Götter ”. Aber man konnte mit Honig auch Esel und Rind bezahlen.
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