Katastrophe für Fisch & Fischerei

Hering und Dorsch dürfen in der westlichen Ostsee ab 2022 nur noch als Beifang gefischt werden.

Im kommenden Jahr dürfen Fischer in weiten Teilen der Ostsee keinen Hering und Dorsch mehr fangen. Steht die Ostseefischerei vor dem Aus?
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Ins Netz gegangen

Wie lange gibt es noch die Ostseefischer?

Die Lage ist kompliziert. Wie viele Ostseefischer müssen demnächst ihre Kutter stilllegen? Die Fangquotenbeschränkung von 60% setzt ihnen zu. Zeitgleich versuchen Regierung und Touristiker das Image der Fischerei aufzupolieren. Wie passt das zusammen?
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Nachhaltigkeit braucht Raum

Überlegungen von Wolfgang Götze

„Nachhaltigkeit“ hat scheinbar ihren Raum in Gesellschaft und Wirtschaft gefunden. Oder ist da noch ein Platz frei geblieben? Unserem FEINHEIMISCH-Kommentator Wolfgang Götze fehlt es vor allem an Fläche.
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Solidarische Landwirtschaft in Bramsche

Biohof Pente

Auf dem Biohof Pente im niedersächsischen Bramsche wachsen Gemüse, Kartoffeln und es tummeln sich Bunte Bentheimer Schweine. Das alles gehört nicht nur dem Landwirt, sondern insgesamt mehr als 250 Personen. Der Demeter-Betrieb betreibt solidarische Landwirtschaft.
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Eckart Brandt: eine runde Sache

Dorfjunge, Student, Schnapsfahrer, Model, Apfelpapst

Eckart Brandt ist Biobauer, Bewahrer alter Obstsorten und Autor zahlreicher Bücher über Äpfel, alte Obstsorten und Bienen. Im Norden nennt man ihn den „Apfelpapst“. Nun ist seine Biografie erschienen: komisch, ergreifend, erhellend.
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Norddeutscher-Schotte mit keltischen Vorfahren

Angusrind

Das Angusrind wurde vor 200 Jahren in Schottland aus alten keltischen Landschlägen gezüchtet. Die gewitzten Schotten züchteten mit dem Angus die erste reine Fleischrasse, die hornlos war und sich daher besonders gut für die Reise mit der aufkommenden Eisenbahn eignete.
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Dreiklang aus Hahn, Huhn und Ei

Demeterhof hufe8

Anna und Lukas Propp haben sich in Mecklenburg-Vorpommern mit ihrem Demeterhof „hufe8“ einen Traum erfüllt. Sie haben eine gemeinsame Vision davon, was biodynamische Landwirtschaft sein kann, und zeigen mit der Aufzucht von Bruderhähnen, dass Henne, Hahn und Ei zusammengehören.
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Wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen

Paradies von Menschenhand

Das Paradies von Menschenhand – das 1400 Hektar große Naturschutzgebiet Luneplate – wurde als Ausgleich für die Containerterminals im Norden Bremerhavens geschaffen.
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Wo bleiben die Alten?

Interview mit Eckart Brandt über Apfeleinfalt und -vielfalt

Eckart Brandt, der norddeutsche „Apfelpapst“, zählt zu den wenigen Erzeugern, die noch regional-typische Sorten auf Hochstämmen züchten. Im Gespräch erklärt er, wie es um die Apfelvielfalt bestellt ist und warum sich der Griff zu alten Sorten lohnt.
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Weidemilch – gut für die Umwelt

Um das Klima zu schützen, greifen viele zu pflanzlichen Milchalternativen. Es gibt aber gute Gründe nicht auf Kuhmilch zu verzichten. Für Tierwohl und Umwelt ist entscheidend, dass die Tiere ausreichend Weidegang bekommen.
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Biolandhof Freese

Ökologisch aus Überzeugung

Seit 35 Jahren betreibt Familie Freese aus Überzeugung eine transparente Öko-Landwirtschaft für Mensch und Natur. Zwischen Moor und Nordsee werden rund 50 verschiedenen Gemüsekulturen angebaut und auch Rinder und Schweine haben ihren festen Platz im Ökokreislauf.
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Vom Ur- zum Hausrind

Ein Quantensprung für die Menschheit

Die Kuh hat in Zeiten von Klimawandel ein Imageproblem. Sie rülpst und pupst zu viel Methan aus. Dabei war die Domestikation des Auerochsen rund 8.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung ein Meilenstein in der Geschichte der Menschheit. Eine kleine Kulturgeschichte.
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Bienen-ABC

H wie Honigmagen - Nektarliebe geht durch den Bienenmagen.

An den Bienen lässt sich gut beobachten, was zwischen Natur und Mensch gut oder schlecht läuft. Anette Hollenbach nimmt uns in ihrem Bienen-ABC mit auf die abenteuerliche Reise durch den Lebenszyklus der Bienen. In dieser Folge geht es um den Honigmagen.
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Der Fürst und das Meer

Fürst Albert II. besuchte GEOMAR in Kiel

Seit rund 100 Jahren sind das Fürstentum Monaco und Kiel auf dem Gebiet der Meeresforschung eng verbunden. Nun kam Fürst Albert II. zu Besuch und taufte ein wissenschaftliches Unterwasserfahrzeug auf den Namen seines Ururgroßvaters.
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Hof Eggers in der Ohe

Tradition zum Anfassen

Hof Eggers in der Ohe liegt in der Vierländer Elbmarsch und ist seit 1628 im Familienbesitz. Im ganzheitlichen Konzept des Bio-Hofs verbinden sich Tradition und Neues. Das wissen nicht zuletzt die Feriengäste zu schätzen.
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Dirk Steffens eröffnet Naturfilmfestival Green Screen

Umwelt und Ernährung im Fokus

Fernsehmoderator Dirk Steffens hat das 15. Internationale Naturfilmfestival Green Screen in Eckernförde eröffnet. Bis zum 19. September zeigt Europas größtes Filmfest für Naturdokumentationen 105 Filme aus weltweiten Produktionen.
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Sonnenschirm gegen den Klimawandel

Bremer Raumfahrt-Unternehmen prüft spektakulären Plan gegen die Erderwärmung

Es klingt wie ein Stück aus einem Science-Fiction-Film: Ein Schirm, etwa drei bis 30-mal so groß wie Deutschland, wird im Weltraum aufgespannt. Von der Erde wäre er nicht zu sehen, denn er würde etwa zwei Millionen Kilometer entfernt installiert sein. Zu spüren wäre der Schirm aber zumindest in Teilen unseres Planeten.
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Bienen-ABC

G wie Geruchssinn der Honigbiene

An den Bienen lässt sich gut beobachten, was zwischen Natur und Mensch gut oder schlecht läuft. Anette Hollenbach nimmt uns in ihrem Bienen-ABC mit auf die abenteuerliche Reise durch den Lebenszyklus der Bienen. In dieser Folge geht es um den Geruchssinn.
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Exotisches Superfood: Oft mit Schadstoffen belastet

Verbraucherzentrale rät zu heimischen Alternativen

Açaí, Chia, Goji und Moringa werden als „Superfood“ beworben. Sie sollen Krankheiten vorbeugen, schlank und schön machen oder das Herz stärken. Wissenschaftliche Belege dafür fehlen. Stattdessen sind Superfoods häufig mit Schadstoffen belastet.
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Offizielle Sterneninseln

Sternenhimmel über Pellworm und Spiekeroog

Die Inseln Pellworm und Spiekeroog wurden von der International Dark-Sky Association als Sterneninseln anerkannt. Da sich die Inseln dazu verpflichtet haben, ihre Nachtlandschaft durch eine deutliche Beschränkung der künstlichen Beleuchtung zu erhalten, kann hier noch der prächtige Sternenhimmel bei nahezu natürlicher Dunkelheit erlebt werden.
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