Finkenwerder Herbstprinz – ein norddeutsches Prachtstück

Der Finkenwerder Herbstprinz ist ein Prachtstück: leicht rotbackig, strahlend, mit gesundem robustem Aroma. Er wurde 1860 in Finkenwerder als Zufallssämling entdeckt und gehört zur großen Prinzenfamilie. Dabei ist er typisch norddeutsch: bescheiden und bodenständig.
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Hokkaido – Nussige Geschmacksbombe mit Spuren von Maronenaroma

Mit Rezept: Hokkaido vom Backblech

Selten bringen Aggressoren freundliche Geschenke mit. Doch die Geschichte kennt auch Ausnahmen. 1853 landeten US-Kanonenboote vor Japans Küste und brachten einen geschmacksarmen Kürbis mit. Die höflichen Japaner hatten Mitleid mit den Aggressoren und brachten ihrem Kürbis-Geschenk erstmal Geschmack bei. Heraus kam der Hokkaido. Mit Rezept.
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Wie kam Labskaus in die Dose?

Dosen für den Krieg & Labskaus-Empfehlungen

Was hat Labskaus mit Napoleon zu tun? Einiges. Ohne die Feldzüge des Napoleon Bonaparte wäre die Konservendose vielleicht nie erfunden worden und Labskaus gäbe es nicht in Dosen. Mit Empfehlungen für gutes norddeutsches Labskaus als Konserve.
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Er enttäuscht nie – Butternut Kürbis

Mit Kürbis-Risotto-Rezept

Lange Zeit galt Kürbis als „arme-Leute-Gemüse“, unwürdig einen Platz auf dem Speiseplan der feinen Leute einzunehmen. Mittlerweile ist das uralte Gemüse in der Gourmetküche angekommen. Wie der Butternut Kürbis. Egal wie sie Ihn zubereiten, er schmeckt immer. Mit Kürbis-Risotto-Rezept.
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Krete – Die Mutter aller Pflaumen

Wilde Genüsse aus dem Knick

Wildfrüchte wie Holunderbeeren und Sanddorn haben in den letzten Jahren eine Renaissance erfahren. Nur eine Frucht, obwohl überall in der norddeutschen Knicklandschaft präsent, hat noch nicht so richtig das Licht der kulinarisch interessierten Öffentlichkeit erreicht: Die Krete oder Kricke. Dabei hat die Wildpflaume viel Potenzial.
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Ein Klassiker der Herbstzeit – Kürbisbrot

Ein Klassiker der Herbstzeit

Wenn die Tage kühler und die Wälder bunter werden, hat die Kürbiszeit begonnen. Ein Herbstklassiker ist Kürbisbrot. Das vielseitige Brot kann süß mit Honig und Datteln oder herzhaft mit Zwiebeln und Speck zubereitet werden.
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Quitte – Verkannte Schönheit

Augenweide, Duftspender, zitronenherbe Köstlichkeit

Der Quittenbaum – eng verwandt mit Apfel und Birne – ist eine verkannte Schönheit: knorrig Stamm und Zweige, graubraun die Rinde, dunkelgrün und ledrig die Blätter. Die reifen Herbstfrüchte täuschen den Ahnungslosen: Sie duften lieblich und sind doch roh ungenießbar. Aber gegart schmecken sie köstlich.
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Paradies für Apfelliebhaber

Zu Besuch bei der Obstquelle Schuster

In Raisdorf bei Kiel sprudelt eine Quelle für Apfelfreunde: die Obstquelle Schuster. Rund 90 Apfelsorten wachsen hier auf 7 Hektar in einer idyllisch gelegenen Plantage.  Von Äpfeln über Apfelsaft, Apfelmarmelade bis hin zum Apfelwein wird bei Doris Schuster und Familie alles selbst angebaut und hergestellt.
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Würzige Apfelküche

Der Apfel kann nicht nur süß. In würzigen Gerichten können Äpfel eine wichtige Rolle einnehmen, harmonieren sie doch gut mit Gemüse, Fisch und Geflügel. Ein paar Anregungen für die Apfelküche.
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Birnen, Bohnen und Speck

Traditionelles aus dem Norden

Wenn die Kochbirnen und die grünen Bohnen pflückreif sind und der Schinkenknochen freigeschnitten ist, dann ist Zeit, „Birnen, Bohnen und Speck“ zu kochen. Eines der landestypischen Gerichte.
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Hagebutten

Hagenbuttenzeit

Mehr Vitamin-C als Zitronen

Wenn der Spätsommer in den Herbst übergeht, leuchten die Hagebutten dunkelrot an wilden Rosensträuchern. Die Früchte haben einen herben bis feinsäuerlichen Geschmack und können in der Küche zu Saft, Fruchtmus, Suppen und Chutney verarbeitet werden.
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Vereins Dechantsbirne

Historische Genuss-Birne

Die Auswahl an Birnen in den Obstabteilungen der Supermärkte ist karg. Man könnte meinen, wir leben im Sozialismus, wo das ZK sich für eine Einheitsbirne entscheidet. Aber es gibt sie noch, die Birnenopposition, die wohlschmeckende Sorten wie die Vereins Dechantsbirne anbauen. Eine historischen Genuss-Birne.
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Dornige Früchte mit Tiefgang – Brombeeren

Dornige Früchte mit Tiefgang

Im althochdeutschen nannte man sie „bramberi“, was so viel heißt wie „Beere des Dornstrauchs“. Die Brombeere schmeckt himmlisch gut, leicht süß, etwas bitter, dabei saftig. Aus ihren Blättern kann man sogar Tee bereiten.
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Foto von Sanddorn

Sanddorn – Zitrone des Nordens

Wie der Norden: rau, schön und mit Tiefgang.

Sanddorn - Zitrone des Nordens. Der berühmte Heerführer Dschingis Khan soll auf seinen Eroberungsfeldzügen immer ein Fläschchen Sanddornöl, auch „Herzblut des Kaisers“ genannt, in seinen Satteltaschen verwahrt haben. „Die Zitrone des Nordens“ fühlt sich auf den sandigen und kargen Böden der Ostseeküste puddelwohl
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Küchenwissen – Wildkohl & Sommerwirsing

Rezept Kohl mit Specksauce

Kohl ist, so der Mythos, aus den Schweißtropfen des Götterkönigs Zeus entsprungen, als dieser wegen einem widersprüchlichen Orakel ins Schwitzen kam. Deswegen konnte man beim Kohlkopf Eide schwören. Mit Wildkohl und Sommerwirsing lassen sich aber auch feine Gerichte kochen. Mit Rezept-
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Gut abgehangen

Wir braten uns ein Steak

Das klassische Steak vom Rind kann eine Delikatesse sein und widersteht allen Trends, Moden und dem Zeitgeist. Die kurz gebratene Scheibe Rindfleisch kommt gerne zu feierlichen Anlässen auf den Tisch. Aber der moderne Klassiker braucht keinen besonderen Anlass, um Freude und Genuss zu bereiten. So bereitet man es zu.
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Gehaltvolle Holunderbeeren

Sebastian Kneipp zog vor ihnen den Hut

Der aufmerksame Naturfreund sieht mit Freuden, dass an Wegrändern, Ufern und Waldlichtungen die ersten reifen schwarzen Beerendolden der Holundersträucher in Richtung Boden hängen. Wild, gesund und wohlschmeckend: ran an die Holunderbeeren.
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Salz – Würze des Lebens

Von göttlicher Substanz zum Billiglebensmittel

Für Homer und Plato war Salz eine göttliche Substanz. Heute ist Salz einerseits eines der billigsten Lebensmittel überhaupt, andererseits gibt es sehr teure Salze für Feinschmeckern. Was ist dran an der Würze des Lebens?
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Ein Sommertraum aus dem norddeutschen Obstgarten

Rote Grütze – mit Rezept

Was passt besser zum Sommer als der dänisch-norddeutsche Küchenklassiker Rote Grütze. Aus dem Armeleuteessen früherer Zeiten wurde längst eine dänisch-norddeutsche Spezialität, die bis heute im ganzen Lande bekannt und beliebt ist. Mit Rezept.
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