Elbwild

Regionales Wild- und Rindfleisch aus der Natur

Warum essen eigentlich die meisten Menschen Wildfleisch aus Neuseeland? Muss nicht sein. 2017 gründete Arne Bläsing sein Unternehmen Elbwild. Es bietet feinstes regionales Wild- und Rindfleisch aus dem Naturraum Hamburg/Elbe an. Wir stellen ihn vor.
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Steinpilz – König des Waldes

Rätselhafter, auffälliger Sonderling

Noch im 19. Jahrhundert betrachtete man die Waldbewohner als „rätselhafte, auffällige Sonderlinge“. Sei‘s drum: Der Boletus edulis ist eindeutig der aromatischste Pilz, für dessen Genuss Feinschmecker ihre Geldbörse weit öffnen. Der Steinpilz ist der König des Waldes und der Küche. Mit Rezept.
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Kürbisbrot

Ein Klassiker der Herbstzeit

Wenn die Tage kühler und die Wälder bunter werden, hat die Kürbiszeit begonnen. Ein Herbstklassiker ist Kürbisbrot. Das vielseitige Brot kann süß mit Honig und Datteln oder herzhaft mit Zwiebeln und Speck zubereitet werden.
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Von Bismarckhering & Rollmops

Die richtigen Beilagen für Labskaus

Labskaus ist eine handfeste Angelegenheit, aus dem englischen kommend eine „Speise für derbe Männer“. Dazu passen dann auch Bismarckhering & Rollmops. Eine kleine Kulturgeschichte der beliebten fischigen Labskaus-Beilagen.
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Kochschule Kürbis

US-amerikanische Kanonenboote brachten Hubbard nach Hokkaido, Japaner brachten ihm Geschmack bei

Selten bringen Aggressoren freundliche Geschenke mit. Doch die Geschichte kennt auch Ausnahmen. 1853 landeten US-Kanonenboote vor Japans Küste und brachten einen geschmacksarmen Kürbis mit. Die höflichen Japaner hatten Mitleid mit den Aggressoren und brachten ihrem Kürbis-Geschenk erstmal Geschmack bei. Heraus kam der Hokkaido. Mit Rezept.
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Würzige Apfelküche

Der Apfel kann nicht nur süß. In würzigen Gerichten können Äpfel eine wichtige Rolle einnehmen, harmonieren sie doch gut mit Gemüse, Fisch und Geflügel. Ein paar Anregungen für die Apfelküche.
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Verkannte Schönheit

Quitte

Der Quittenbaum – eng verwandt mit Apfel und Birne – ist eine verkannte Schönheit: knorrig Stamm und Zweige, graubraun die Rinde, dunkelgrün und ledrig die Blätter. Die reifen Herbstfrüchte täuschen den Ahnungslosen: Sie duften lieblich und sind doch roh ungenießbar. Aber gegart schmecken sie köstlich.
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Vereins Dechantsbirne

Historische Genuss-Birne

Die Auswahl an Birnen in den Obstabteilungen der Supermärkte ist karg. Man könnte meinen, wir leben im Sozialismus, wo das ZK sich für eine Einheitsbirne entscheidet. Aber es gibt sie noch, die Birnenopposition, die wohlschmeckende Sorten wie die Vereins Dechantsbirne anbauen. Eine historischen Genuss-Birne.
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Frisch in die Eismaschine

Nordbauer: Bauernhof Steffens

Seit drei Generationen befindet sich der Bauernhof Steffens in Ahrensbök im Familienbesitz. Hier wird neben Ackerbau auch leckeres Bauernhof-Eis hergestellt und in Kultur gemacht. So geht modernes buntes Landleben.
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VERLOSUNG

Genuss-Bio-Schokolade von Chokladzimmer

Wir verlosen 3 x je 5 Tafeln (á 70 g) Genuss-Bio-Schokolade von Chokladzimmer im Wert von je 36 Euro.
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Goldene Bälle

Alte Apfelsorte Goldparmäne

Heute gelangen nur noch wenige Apfelsorten in den Handel. Selten so köstliche Sorten wie die Goldparmäne, die aus Frankreich über England im 19. Jahrhundert nach Norddeutschland einwanderte. Die hohe Wertschätzung dieser Sorte drückt sich auch in der französischen Bezeichnung Reine de Reinettes – Königin der Prinzessinen – aus.
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Kochschule Sellerie

Knollensellerie – ein grob unterschätztes Gemüse

Rund, gesund, günstig im Einkauf und vielfältig in der Küche einsetzbar. Auf Knollensellerie trifft das definitiv zu. Und er kann deutlich mehr als Suppengrün und Waldorfsalat. Zum Beispiel in einem Strudel Freude bereiten. Mit Rezept.
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Birnen, Bohnen und Speck

Traditionelles aus dem Norden

Wenn die Kochbirnen und die grünen Bohnen pflückreif sind und der Schinkenknochen freigeschnitten ist, dann ist Zeit, „Birnen, Bohnen und Speck“ zu kochen. Eines der landestypischen Gerichte.
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Gehaltvolle Holunderbeeren

Sebastian Kneipp zog vor ihnen den Hut

Der aufmerksame Naturfreund sieht mit Freuden, dass an Wegrändern, Ufern und Waldlichtungen die ersten reifen schwarzen Beerendolden der Holundersträucher in Richtung Boden hängen. Wild, gesund und wohlschmeckend: ran an die Holunderbeeren.
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Topinambur

Nussig-süße Sonnenblume

Den Namen bekam sie vom Stamm der Tupinambas. Mit dem Siegeszug der Kartoffel verlor Topinambur aber zunehmend an Bedeutung. Seit einigen Jahren erlebt die Pflanze aber eine Renaissance. Vollkommen zurecht, ist die Knolle doch gesund und hat einen tollen nussig-süßlichen Geschmack. Mit Topinambur-Kartoffelsalat-Rezept.
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Der Geschmack des schwedischen Sommers

Die schwedische Natur ist nicht nur wunderschön – sie hält auch fantastische Aromen bereit. Und selbst wenn der Sommer in Schweden kurz und längst passé ist, kann man die Aromen das ganze Jahr über genießen. Zwei Schwedinnen zeigen, wie man mit Hilfe von Fermentation & co. fantastische Sommeraromen aufbewahrt.
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Kochschule Sandwich

Ein krimineller Lord schreibt Geschichte

Besteck stört nur das Spiel, dachte sich am 6. August 1762 John Montagu, Vierter Graf von Sandwich und Erster Lord der Admiralität der Flotte Seiner Majestät und bestellte ein belegtes Brot. Der Earl war ein schwer Krimineller aber sein Sandwich wird bis heute gegessen. Mit Rezept.
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Kartoffelvielfalt

Kein Tag ohne Kartoffelsalat

Ein Tag ohne Kartoffelsalat ist ein verlorener Tag behaupten die TV-Köche Martina Meuth & Bernd Neuner-Duttenhofer und schrieben ein Kartoffelsalatbuch mit 100 Varianten. Mit einem Rezept für blaue Kartoffeln mit Krabben.
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Brombeeren

Dornige Früchte mit Tiefgang

Im althochdeutschen nannte man sie „bramberi“, was so viel heißt wie „Beere des Dornstrauchs“. Die Brombeere schmeckt himmlisch gut, leicht süß, etwas bitter, dabei saftig. Aus ihren Blättern kann man sogar Tee bereiten.
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Bronzepute

Stolzer Vogel in schimmerndem Glanz

Für viele ernährungsbewusste Konsumenten war die Pute die Rettung in der Not. Keine Schweinegrippe, kein BSE, dafür umso mehr leichter Genuss. Das Problem: Die Tiere entstammen der Qualzucht und das Fleisch schmeckt nach nichts. Da lohnt ein Blick auf die Bronzepute.
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