Schlösserherbst 2026 – Kulturgenuss im Herbst in Mecklenburg-Vorpommern

Wenn im Oktober und November das Herbstlaub bunt leuchtet, laden die Gutshäuser und Schlösser Mecklenburg-Vorpommerns zu vielseitigen Kultur-Erlebnissen ein. Von Mitte Oktober bis Mitte November finden in den denkmalgeschützten Herrenhäusern Führungen, Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und kulinarische Events statt.
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Trinken wie die Wikinger

Von Bier, Met und rauschhaften Zuständen 

Bis heute genießen die Wikinger nicht unbedingt den besten Ruf. Vollkommen zu Unrecht: Ihre Bauern, Handwerker und Künstler leisteten Außergewöhnliches. Nur am Braukessel vollbrachten sie keine Heldentaten. Eine kleine Trink-Kulturgeschichte der Wikinger.
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Rauer, robuster Ostseebewohner

Rauwolliges Pommersches Landschaf

Schon im 13. Jahrhundert weidete das Rauwollige Pommersche Landschaf in Schlesien. Von dort breitete es sich im gesamten Ostseeraum aus. Fast wäre das robuste Schaf in den 80er Jahren ausgestorben. Zum Glück erkannte man rechtzeitig sein kulinarisches Potenzial und für Naturschutzgebiete.
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Mehlbüdel: Norddeutscher Mehlkloß mit englischen Vorfahren

So kochte und kocht Hamburg

Der norddeutsche Mehlbüdel ist eigentlich ein Serviettenkloß nach dem Vorbild des englischen Puddings und wird nicht nur in Hamburg geschätzt. Wir kochen eine klassische und eine moderne Variante. Motto: So kochte und kocht die Hansestadt.
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Alter Däne: Filippas Apfel

Betörender Duft, charmante rote Bäckchen

Den ersten Apfelbaum haben die Menschen bekanntlich im Paradies entdeckt. Bis heute ist seine Frucht das Lieblingsobst der Norddeutschen. Im Spätsommer begann die Ernte. Apfelgourmets freuen sich vor allem auf die alten Sorten wie den Filippa.
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Lübeck feiert 125 Jahre Buddenbrooks mit vielen Aktionen

„Family Affairs“ - Buddenbrookhaus lässt Jahrhundertroman lebendig werden

Mit diesem Roman wurde der Schriftsteller Thomas Mann weltberühmt. In „Buddenbrooks“ erzählt er den Niedergang einer Lübecker Kaufmannsfamilie. Die Stadt feiert jetzt ein besonderes Jubiläum.
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Norddeutsche Tapas – Neues Buch von Jens Mecklenburg

Wie schmeckt eigentlich Norddeutschland?

Wie schmeckt eigentlich Norddeutschland? Um diese Frage zu beantworten, lohnt es sich, mit allen Sinnen in seine kulinarische Geschichte einzutauchen. Neben tief in der Region verwurzelten Klassikern geht es dabei auch um die Freude am Genuss und am gemeinsamen Essen. Und genau hier trifft die Küche des Nordens auf die Idee der Tapas: kleine Portionen, die zum Teilen, Probieren und Beisammensein einladen.
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Tonstudio mit Charme

Im nostalgischen Ambiente vom Studio Nord stehen viele Stars am Mikro

Es ist wie eine Zeitreise, hinein in die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts: In einem ehemaligen Tanzlokal in Bremen befindet sich eines der ältesten Tonstudios Deutschlands. Das Studio Nord bietet Musikschaffenden Tradition und Inspiration. Das lockt viele Prominente an.
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Gut ernährt, stets bewährt

Das letzte Staatsmenü der DDR

Kochen gehört zum Kulturerbe jeder Nation. Auch zum Erbe der DDR. In der DDR wurde jedes Staatsmenü von Erich Honecker abgesegnet, sozusagen politisch „abgeschmeckt“. Das letzte Staatsmenü hielt eine Überraschung bereit.
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Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern

Labskaus - Speise nicht nur für derbe Männer

Der Name ist Programm: Labskaus ist eine handfeste Angelegenheit, abgeleitet vom Seemannsenglischen „lobs“ für derber Kerl und „course“ für Mahlzeit. Noch heute findet der nahrhafte Kartoffelbrei mit gepökeltem Fleisch überall dort seine Anhänger, wo es Häfen gibt.
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Spaghettikürbis – Für die italienischen Momente in unserer Küche

Mit Kürbisspaghetti-Rezept

Der Spaghettikürbis verdankt seinen Namen nicht seiner Form, sie erinnert an einen Rugby-Ball, sondern der Tatsache, dass das gekochte Fruchtfleisch sich zerfasert und die Form von Spaghetti annimmt. Er stammt auch nicht aus Italien, sondern ist eine wohlschmeckende alte japanische Züchtung. Nussig und zitronig - wie geschaffen für die italienischen Momente in unserer Küche.
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Wer war der irische Heilige St. Finbarr?

Der September bringt den Tag eines weiteren großen Heiligen aus Irland: St. Finbarr, irisch: Fionnbarr, der Gründer der Stadt Cork, der zweitgrößten Stadt Irlands. Gabriele Haefs stellt ihn uns vor.
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Erntedank & frohes Fest

Erntefeste im Norden

Auch ohne große zentrale Feier, sind viele Altare in den Kirchen des Nordens am ersten Sonntag im Oktober zum Erntedank festlich mit Äpfeln und Getreide geschmückt. Zahlreiche Christen der evangelischen und katholischen Kirche feierten das Erntedankfest und freuten sich über die Gaben der Natur.
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Skat im Norden, Tarock in Wien: Wie Kartenrunden Lokale prägen

Es ist ein Abend in Wesselburen. Im Dorfkrug riecht es nach Bratkartoffeln, am Ecktisch mischt ein Rentner zum dritten Mal die Karten. Seine beiden Mitspieler kennen das Ritual seit Jahrzehnten, und der Wirt stellt ungefragt drei Pils dazu. Kaum jemand in der Gaststube schaut auf die Speisekarte. Man kommt wegen der Runde, das Essen gehört einfach dazu. In vielen Lokalen halten Kartenrunden die Stammgäste, wo eine neue Speisekarte allein wenig ausrichten würde.
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Muskatkürbis

Betörender Duft, feines Aroma

Wenn Sie ihm das erste Mal begegnen, seien Sie sich auf eine Überraschung gefasst. Wenn Sie den Muskatkürbis aufschneiden, perlt Ihnen das Fruchtfleisch entgegen, so schön saftig ist der Kürbis. Dann verbreitet sich augenblicklich ein betörender Duft. Vor Ihnen liegt der ungekrönte König der Kürbisse.
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Finkenwerder Herbstprinz – ein norddeutsches Prachtstück

Der Finkenwerder Herbstprinz ist ein Prachtstück: leicht rotbackig, strahlend, mit gesundem robustem Aroma. Er wurde 1860 in Finkenwerder als Zufallssämling entdeckt und gehört zur großen Prinzenfamilie. Dabei ist er typisch norddeutsch: bescheiden und bodenständig.
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Hokkaido – Nussige Geschmacksbombe mit Spuren von Maronenaroma

Mit Rezept: Hokkaido vom Backblech

Selten bringen Aggressoren freundliche Geschenke mit. Doch die Geschichte kennt auch Ausnahmen. 1853 landeten US-Kanonenboote vor Japans Küste und brachten einen geschmacksarmen Kürbis mit. Die höflichen Japaner hatten Mitleid mit den Aggressoren und brachten ihrem Kürbis-Geschenk erstmal Geschmack bei. Heraus kam der Hokkaido. Mit Rezept.
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Lebensmittel-Imitate – Warum hochverarbeitete Lebensmittel gefährlich sind

Verbraucher:innen werden gezielt süchtig gemacht

Hochverarbeitete Lebensmittel sind schmackhafte (wenn man an Industriefood herangeführt wurde), günstige und haltbare Nahrung - haben aber einen gesundheitlichen Preis. Seit ihrer Einführung wächst die Zahl der Übergewichtigen weltweit. Forscher sehen ein Schema, wie Verbraucher gezielt süchtig gemacht werden.
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