Vom Meer inspiriert: Gestrandetes, Versunkenes, Schwebendes
Die Malerei von Anja Witt ist vom Meer inspiriert – doch sie zeigt keine Küsten, Wellen oder Schiffe. Ihre Bilder entfalten eine bildnerische Sprache für das, was unter der Oberfläche liegt: Strömungen, Schichtungen, Bewegung oder Austauschprozesse. Es geht um Gestrandetes, Versunkenes, Schwebendes. Nun stellt sie im Schloss Reinbek aus.
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