125jähriger Raddampfer Kaiser Wilhelm besucht seinen Geburtsort

Jubiläumsreise von Lauenburg nach Dresden

Es gibt viele Besonderheiten, die man über einen 125jährigen Zeitzeugen berichten kann. Die wichtigste: Vom 6. bis zum 23. Juni lässt sich die Faszination Dampfschiff auf der Elbe und der Havel intensiv erleben. Der Raddampfer „Kaiser Wilhelm“ verlässt seinen Heimathafen Lauenburg/Elbe und macht sich auf den Weg nach Dresden.
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Erster und letzter Gruß der Heimat – Leuchtturm Roter Sand

140 Jahre alter Leuchtturm in der Nordsee soll Umziehen

Der Leuchtturm Roter Sand war lange der erste oder letzte Gruß Deutschlands für alle, die über die Nordsee ankamen oder auf großer Fahrt gen Ferne fuhren. Wind und Wellen haben den rund 140 Jahre alten Leuchtturm marode gemacht. Jetzt soll Roter Sand umziehen.
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Vom Hering zum Matjes

Labskausgeschichten

Matjes ist eine norddeutsche Spezialität und einer der beliebtesten Begleiter zum Labskaus. Aber wie wird aus einem Hering ein Matjes und was hat es mit der angeblichen „Jungfräulichkeit auf sich?
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Hans Leip: Ein Mann – ein Lied

Ein Hamburger Jung schrieb Lili Marleen

Kennen Sie den Schriftsteller Hans Leip? Nein? Kennen Sie das Lied Lili Marleen? Ja? Dann kennen Sie auch Hans Leip. Der „Hamburger Jung“ hat den Text dazu geschrieben und auch wunderbare Seefahrergeschichten.
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Ketchup – Grillsauce mit Geschichte

Die Grillsaison ist eröffnet. Zu Fleisch und Gemüse vom Rost wird gerne Tomatenketchup serviert. Viele wissen nicht, dass die vermutlich beliebteste Würzsoße Deutschlands ihren Ursprung in Asien hat.
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Hamburger Originale – Zitronenjette

Ende des 19. Jahrhunderts hörte man in Hamburg täglich den Ruf: „Zitroon, Zitroon, frische Zitroon“! Die kleinwüchsige Henriette Johanne Marie Müller zieht als fliegende Händlerin durch die Straßen St. Paulis um ihre von Matrosen am Hafen erworbenen Zitronen feilzubieten. Ein Hamburger Original am Rande der Gesellschaft.
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So schmeckt Heimat – Butterstulle mit frischen Kräutern

Butterstulle mit frischen Kräutern

Jetzt blühen sie wieder, die Buschwindröschen, die Frühjahrsboten, zarte weiße Sterne im üppigen grünen Blätterkleid. Nein, man darf diese Anemonen nicht pflücken, man darf sie nicht essen. Sie sind giftig und verblühen sofort – und sie tragen ein sagen-haftes Geheimnis mit sich.
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Warum essen wir Karfreitag Fisch? 

Fisch ist kein Fleisch

Am Karfreitag gedenken Christen an Jesus Leiden und Sterben am Kreuz. Selbst weniger gläubige Menschen halten an Traditionen fest und essen an diesem Fastentag kein Fleisch. Dafür kommt Fisch auf den Teller. Warum?
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Osterspezialitäten aus aller Welt

Von Ostertorte bis Hot Cross Buns

Zum Osterfest kommen in vielen deutschen Küchen saisonale Besonderheiten wie Hefezopf und Gründonnerstagssuppe auf den Tisch. Wenn Sie an den Feiertagen mal etwas Neues ausprobieren möchten, können Sie sich an den kulinarischen Traditionen anderer Länder orientieren.
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Alter Däne mit Glöckchen

Die alte Schweinerasse Sortbroget stirbt aus

Das dänische „Glöckchenschwein“ ist der Methusalem unter den Schweinen. Mit 36 Jahren soll eine Sortbroget-Sau den Altersrekord halten. Für Schweine ein biblisches Alter. Leider ist die alte Rasse fast ausgestorben, nur noch an wenige Orten in Dänemark und Schleswig-Holstein anzutreffen.
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Dem Wasser entsprungen

Von Fischen und Fischern

Dort, wo sich Land und Meer berühren, siedelten die ersten Menschen. Schon der Homo sapiens konnte mit einfachen Mitteln sich etwas von den Gaben des Meeres aneignen. Er war ein Fischer.
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Schönheit von der Küste

Schwarzbuntes Niederungsrind

Das schwarz-weiß gescheckte, behornte, mittelgroße Niederungsrind ist wie die Landschaft, in der es einst das Landschaftsbild prägte und seinen Besitzern Wohlstand brachte: fruchtbar, von rauer Schönheit, dem Wetter trotzend, vital und von freundlichem Gemüt.
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Kulturtipp – Wie der Wein nach Wismar kam

Kuratorenführungen zur Sonderausstellung im SCHABBELL-Museum

In einer Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Wie der Wein nach Wismar kam“ erleben Interessierte, wie der Wein seinen Platz in der eigentlich vom Bier geprägten Hansestadt fand. Eine genussvolle Reise durch die Kultur und Tradition des Weins.
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Ramelsloher Huhn

Norddeutscher Provinzler mit multikulturellem Hintergrund

Zu seinem Namen kam das Huhn durch den Ort Ramelsloh vor den Toren Hamburgs. Wer im 19. Jahrhundert auf sich hielt, hielt Hühner. Als Basis diente einem Reeder das Vierländer Landhuhn, das sich dem norddeutschen „Schietwetter“ gut angepasst hatte. Es kam aber noch spanisches und asiatisches Blut dazu. Mochten deshalb die Nazis das Huhn nicht besonders?
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Putins Geist beim Matthiae-Mahl in Hamburg

Zum Matthiae-Mahl versammelt sich am 4. März wieder die politische Prominenz in Hamburg. Wir blicken ein Jahr zurück, Ehrengast war die damalige Premierministerin Estlands Kaja Kallas. Schon 1994 war ein estnischer Präsident zu Gast beim Mahl. Nach seiner Rede flippte ein Gast aus. Sein Name: Wladimir Putin.
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Gebäck für die fünfte Jahreszeit

Vom polnischen Faworki bis schwedische Semla

Wenn die fünfte Jahreszeit ihren Höhepunkt erreicht, darf ausgelassen gefeiert und geschlemmt werden. In vielen Teilen der Welt gehört zum Karneval süßes und fettreiches Gebäck traditionell dazu – von knusprigen Faworki aus Polen bis zu schwedischen Semla mit Sahnehäubchen.
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