War St. Patrick ein Gentleman? – Über Irlands Nationalheiligen

17. März ist St. Patrick’s Day

Was wissen wir über Irlands Nationalheiligen St. Patrick? Fromme Legenden besagen, er habe die Schlangen aus Irland vertrieben und der heidnischen Bevölkerung anhand eines Kleeblattes die Sache mit der Dreifaltigkeit erklärt. Gabriele Haefs begibt sich auf Patricks Spuren.
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Brotpudding – Köstliches Resteessen

So kochte und kocht die Hansestadt

Seit es Brot gibt, werden auch Brotsuppen hergestellt. Aus England wurde in Hamburg die Tradition der Puddings übernommen, also süße oder würzige Speisen im Wasserbad herzustellen. Wir stellen ein historisches und ein modernes Brotpudding-Rezept vor
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Verschwundene Orte

Auf den Spuren versunkener Kirchen im Wattenmeer

Steht man an der Nordsee und schaut auf das Wattenmeer; auf Wasser und Wellen, könnte man allerlei alte Kirchen sehen, wären sie nicht einst untergegangen. Eine Spurensuche im Nebel der Geschichte.
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Alte Rassen sterben aus

Haben unsere traditionellen Nutztiere noch eine Zukunft?

Jede Woche stirbt weltweit eine Nutztierrasse aus. Auch im Norden Deutschlands finden sich etliche traditionelle Rassen nur noch in Büchern oder im Tierpark. Lässt sich diese Entwicklung noch aufhalten?
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Sündige Meile – Hamburg feiert 400 Jahre Reeperbahn

Vor 400 Jahren war der Hamburger Berg noch grüne Wiese, später schlugen dort die Reeper ihre Taue, dann wurde er zur berühmten Amüsiermeile. Heute steht die Reeperbahn vor allem für Rotlicht, Glitzer und Party. Zum runden Geburtstag gibt es ein rundes Programm.
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Pannfisch

So kochte und kocht die Hansestadt

Pannfisch gehört zu den traditionsreichsten Gerichten in Hamburg. Es war ein Fisch-Resteessen für Hafenarbeiter. Aus dem klassischen Resteessen ist mittlerweile eine beliebte Hamburger Spezialität geworden. Mit einem klassischen und einem modernen Rezept aus der „Hafenküche“ von Thomas Sampl.
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Von Berlinern, Krapfen und Co.

Traditionelles Naschwerk zu Silvester & Karneval

Zu Silvester und zur Faschings- und Karnevalzeit stellt sich folgende Frage: Wie heißt ein «in schwimmendem Fett gebackenes, meist mit Marmelade gefülltes, kugelförmiges Gebäckstück aus Hefeteig»? Ein Spracherkundungstour in Sachen Berliner.
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Wer war St. Brigid – die Schutzheilige Irlands?

Eine Spurensuche

Am 1. Februar ist der Tag von St. Brigid, der Schutzheiligen Irlands. Dieser Tag wird in Irland allerdings nicht so heftig gefeiert wie der ihres Amtskollegen St. Patrick, es gibt keine Paraden und keine landesweiten Besäufnisse. Das hat zweifellos viele Gründe, und einer der wichtigsten ist wohl, dass über diese Heilige eigentlich sehr wenig bekannt ist. Eine Spurensuche.
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Liebeslöffel

In Wales zeigt man seine Liebe durch den Löffel

Es gibt wohl kein walisischeres Souvenir als einen Liebeslöffel. Das sind kunstvoll mit Schnitzwerk verzierte Holzlöffel, bisweilen so reicht verziert, dass man sie stumm bewundern kann - essen oder eine Suppe umrühren kann man aber damit nicht.
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Frisch entflammt

Zum Valentinstag: Kleines Brevier erotischer Speisen

Liebe geht durch den Magen. Auch am Valentinstag. Ein köstliches Essen steigert nicht nur die Lust bei Tische, es kann auch die erotische Fantasie beflügeln. Nicht umsonst sind seit Jahrtausenden Kulinaria beliebte Metaphern unter Liebenden: „Ich habe dich zum Fressen gern“.
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Heißa, es ist Fasenacht

Schmackhafte Traditionen

Zur Faschingszeit gehört Faschingsgebäck wie die traditionellen Heiße Wecken. Vor Beginn der Fastenzeit wurde aus verständlichen Gründen ausgiebig gegessen und getrunken. Man wollte sich vor dem Fasten noch etwas „anfuttern“. Dabei kam es früher gern mal zu Ausschweifungen aller Art. Mit Heiße Wecken Rezept.
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Hamburger National – Norddeutscher Steckrübeneintopf

So kochte und kocht Hamburg

Was früher sogenanntes Arme-Leute-Essen war und in Vergessenheit geriet, wird heute wiederentdeckt und geschätzt. Dazu gehört auch die Steckrübe im Hamburger Traditionsgericht Hamburger National. Mit einem klassischen Rezept und einer modernen veganen Variante.
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Zwischen Frost, Feierlaune und Kohlgenuss

Kohltouren in Bremen: Ein norddeutscher Winterbrauch mit deftiger Küche

Wenn im Norden der erste Frost einsetzt und der Atem in kleinen Wölkchen vor den Gesichtern tanzt, beginnt in Bremen und Umgebung eine Jahreszeit, die viele kaum erwarten können: die Kohltour-Saison. Zwischen November und März verwandelt sich der graue Winter in eine Phase der Vorfreude, Gemeinschaft und Deftigkeit.
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Trinken wie die Wikinger

Von Bier, Met und rauschhaften Zuständen 

Bis heute genießen die Wikinger nicht unbedingt den besten Ruf. Vollkommen zu Unrecht: Ihre Bauern, Handwerker und Künstler leisteten Außergewöhnliches. Nur am Braukessel vollbrachten sie keine Heldentaten. Eine kleine Trink-Kulturgeschichte der Wikinger.
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Schwarzgebranntes – Schnapserlebnisse auf Norwegisch

Das Schnapstrinken kann in Norwegen ein ganz besonderes Erlebnis sein. Besonders wenn es sich um Schwarzgebranntes und Geschmuggeltes handelt. Irgendwo in der norwegischen Pampa zum Schnaps eingeladen zu werden, ist einfach zu schön, findet unsere Autorin - was spielt der Geschmack da schon für eine Rolle.
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Weihnachten mit Theodor Storm

„Und vor mir steht der brennende Baum“

Was brauchte es, um Theodor Storm glücklich zu machen? Die Antwort findet sich auf einem Zettel im Storm-Archiv in Husum. Es ist ein Rezept für Braunen Kuchen. Kaum ein Dichter hat so anrührend über die Weihnachtszeit geschrieben wie der Schöpfer des Schimmelreiters.
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Nostalgisches Weihnachtsgericht

Verstecktes Rinderfilet nach Waterloo-Art

So liberal, aufgeschlossen und modern sich viele Familien im Jahr geben, zu Weihnachten werden sie inklusive der Kinder gerne konservativ. Dazu passt ein Filet Wellington hervorragend. Mit Rezept.
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Von Glibberfisch, Weihnachtsbier und Wichtel

Weihnachten in Norwegen

Von Süden aus betrachtet wirkt Norwegen wie das absolute Weihnachtsland: ewiger Schnee, endlose Tannenwälder und unerschöpfliche Reserven an Rentieren, die dem Weihnachtsmann den Schlitten ziehen können. Gabriele Haefs über Weihnachten in Norwegen.
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Die erste Pauschalreise in die Alpen

Thomas Cook: wie alles anfing

1863 startete in Yorkshire eine ungewöhnliche Reisegruppe zu einer Tour durch die Schweizer Alpen. Es war eine der ersten von Thomas Cook organisierten Pauschalreisen. Auch wenn Gruppe in viktorianischen Gewändern unterwegs war, folgte die Reise bis heute gültigen Mustern: Für Sehenswürdigkeiten bleibt nie genug Zeit, wenn etwas nicht klappt, wird der Reisende schnell ungeduldig und die Einheimischen verlangen gerne „Wucherpreise“.
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Polarforscher bewahren 1,2 Millionen Jahre altes Eis in Bremerhaven auf

Im Eislabor des Alfred-Wegener-Instituts liegt das Klimaarchiv unserer Erde

Es hat auf der ganzen Welt nur zwei Gegenstücke: Das Eislabor des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung. Ihr größter Schatz: das älteste jemals geborgene Eis der Welt, mehr als 1,2 Millionen Jahre alt. Der Eisbohrkern stammt aus der Antarktis und gibt wichtige Einblicke in die Entwicklung unseres Klimas.
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