Augen zu und durch

Tiertransporte vorrübergehend gestoppt

Rinder aus Norddeutschland sind ein Verkaufsschlager. Die Tiere werden über Tausende Kilometer transportiert, häufig unter fragwürdigen Bedingungen. Bisher galt: Augen zu und durch. Nun wird hingeschaut, Tiertransporte wurden gestoppt.
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Prima Klima?

Die Auswirkungen des Klimawandels im Norden – Teil 2

Der Klimawandel ist ein globales Problem. Der Klimawandel ist komplex. Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Flora und Fauna des Nordens aus? Wir sprachen mit zwei Naturschutzexperten über ihre Erfahrungen und Beobachtungen.
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Prima Klima?

Die Auswirkungen des Klimawandels im Norden – Teil 1

Der Klimawandel ist ein globales komplexes Problem. Wie wirkt sich der Klimawandel auf Flora und Fauna des Nordens aus? Nordische Esskultur sprach mit zwei Naturschutzexperten über ihre Beobachtungen vor der norddeutschen Haustür.
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Frischgeschlüpfte Dorschlarven. Foto: Catriona Clemmesen/ GEOMAR

Ozeane zu sauer

CO2 schadet auch Dorschnachwuchs

Der Kabeljau, auch bekannt als Atlantischer Dorsch, gehört zu den wichtigsten kommerziell genutzten Fischarten weltweit. Nun zeigen Studien mit Kieler Beteiligung, dass durch die zunehmende Ozeanversauerung durch CO2 der Dorsch-Nachwuchs bedroht ist.
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Elbfischer schlagen Alarm

Stintbestände sinken dramatisch

Die letzten Elbfischer schlagen Alarm. Sie fürchten um ihre Zukunft. Sind doch die Stintbestände in der Elbe dramatisch zurückgegangen. Was sind die Ursachen?
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Insekten weltweit vom Aussterben bedroht

Agrarpolitik muss insektenfreundlicher werden

Nicht erst seit dem Klimaschutzabkommen von Paris 2015 ist klar: Klimaschutz und die Verringerung von Treibhausgasen hängen eng miteinander zusammen. Der Land- und Forstwirtschaft kommt dabei auch im Norden eine besondere Rolle zu.
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Nahrungsquelle Meer

Wo bleibt die nachhaltige Fischerei?

Die EU-Fischereipolitiker trafen sich kurz vor den Festtagen: Nachhaltigkeit war kein Thema. Und eine neue Studie zeigt: In den Schutzgebieten des Nordostatlantiks wird Schleppnetzfang betrieben, mit erheblichen Auswirkungen auf die Bestände. Wie lange dürfen wir uns noch an Meeresfischen erfreuen.
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Kühe mit Futter.

Landwirtschaft & Klimawandel

Bericht zur Entwicklung der Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein vorgestellt

Nicht erst seit dem Klimaschutzabkommen von Paris 2015 ist klar: Klimaschutz und die Verringerung von Treibhausgasen hängen eng miteinander zusammen. Der Land- und Forstwirtschaft kommt dabei auch im Norden eine besondere Rolle zu.
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Digitalisierung & Umwelt

Neue Umwelt-App informiert über Naturschutzgebiete im Norden

Das Umweltministerium im Norden treibt die Digitalisierung im Naturschutz voran: Smartphone-Nutzer können Informationen über Schutzgebiete durch eine App abrufen. Und eine Buchempfehlung: Wildnisretter.
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Vögelschwund

EU-Agrarpolitik wirkt fatal auf Feldvogelbestände

Zwischen 1980 und 2016 sind in der EU 56 Prozent aller Feldvögel verschwunden, mehr als jedes zweite Tier. Vögel zeigen zuverlässig an, wie gesund eine Landschaft ist. Wiesen und Weiden veröden zunehmend.
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Stunde der Wintervögel

Zählaktion am ersten Wochenende im Jahr

Wer den guten Vorsatz hat, mehr für die Natur zu tun, hat gleich am ersten Wochenende im Jahr eine gute Gelegenheit: Die „Stunde der Wintervögel“, die alljährliche Vogelzählaktion des NABU, findet von Freitag, den 4. bis Sonntag, den 6. Januar statt.
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Unser täglich Fleisch

Wie unser Konsum das Klima anheizt

Kühe rülpsen Methan – ein klimaschädliches Gas, das bei der Verdauung entsteht. Importierte Futtermittel zerstören Regenwälder in Südamerika. Zu viel Dünger sorgt für eine hohe Nitratbelastung im Grundwasser. Die intensive Landwirtschaft hat es schwer in der Klimadebatte.
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Anfüttern

NABU ruft zu Vogelzählung auf

Wer meint, Vogelfütterung sei alleine das Hobby schrulliger alter Damen, liegt falsch. Längst ist das Anlocken der gefiederten Freunde zum Volkssport geworden. Der NABU rät, jetzt mit dem Füttern zu beginnen, denn das erhöht die Chancen bei der Wintervogelzählung Anfang Januar. 
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Giftcocktail im Weihnachtsbaum

Wenn die Stille Nacht im Halse kratzt

30 Millionen Nadelbäumchen gehen jedes Jahr zu Weihnachten in Deutschland über den Ladentisch. Aus ökologischer Sicht stört weniger die schiere Masse der Bäume, als vielmehr deren giftiges Vorleben. Viele Weihnachtsbäume entpuppen sich als Giftschleuder.
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Tipps für den ökologischen Weihnachtsbaum

Bäume aus der Region und nachhaltige Alternativen

Während Bioprodukte bei den Nahrungsmitteln nicht mehr wegzudenken sind, gar boomen, fristet der ökologische Weihnachtsbaum noch immer ein Schattendasein, beklagt der NABU. Er gibt Tipps für nachhaltige Alternativen.
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WIR FISCHEN SH

Heimische Fischerei will sich besser vermarkten

Gemeinsam mit Ministerpräsident Daniel Günther haben zahlreiche Vertreter der heimischen Fischerei die neu entwickelte Marke WIR FISCHEN.SH vorgestellt. Unter dem gemeinsamen Logo soll zukünftig über die Vielfalt der heimischen Fischerei und seine Bedeutung informiert werden.
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Es gibt keinen zweiten Planeten Erde

Bundesregierung tut wenig gegen Artensterben

Zum Auftakt der UN-Konferenz gegen das Artensterben im ägyptischen Sharm-el-Sheikh kritisiert der NABU die Bundesregierung für ihr Vorgehen bei der EU-Agrarpolitik, die das Artensterben beschleunigt. Es gibt keinen zweiten Planeten Erde.
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Krabbeltiere ins rechte Licht rücken

Universität Kiel präsentiert weltweit bedeutende Insektensammlung

Vor über 200 Jahre stellte der Kieler Gelehrte Johann Christian Fabricius eine umfangreiche Insektensammlung zusammen, die seither international hoch geschätzt wird. Etwa 11 000 Exponate sind nun im Zoologischen Museum Kiel zu bewundern.
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Abgetaucht

NABU präsentiert deutschlandweit ersten virtuellen Ostsee-Tauchgang

Die Ostsee kämpft mit menschengemachten Umweltproblemen. Vor diesem Hintergrund möchte der NABU zeigen, warum das vielfältige und faszinierende Meer vor unserer Haustür so schützenswert ist und lädt zum deutschlandweit ersten virtuellen Ostsee-Tauchgang.
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Frisches Wasserglas

Billig, billig – dafür mit einer extra Portion Antibiotika

Multiresistente Keime in norddeutschen Gewässern

Das jährlich etwa 6.000 Menschen in Deutschland an Infektionen durch multiresistente Keime sterben ist weitestgehend bekannt. Auch, dass sich diese Menschen oft erst in Krankenhäusern infizieren, ist nichts Neues. Neu ist hingegen, dass ...
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