Gibt es eine Oster-Eier-Krise?

Werden Eier zu Ostern knapp in Deutschland?

Bunte Eier stoßen zum Osterfest nicht nur bei Kindern auf Begeisterung. Hunderte Millionen werden jedes Jahr verkauft oder selbst gefärbt. Jetzt gibt es jedoch Berichte, dass die Eier in Deutschland knapp sind. Auch von Rationierung ist die Rede. Die wichtigsten Eier-Fragen und Antworten im Überblick:
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Künstler am Herd und an der Staffelei

Drei-Sterne-Koch Juan Amador zeigt Bilder in der Nitsch Foundation

Er gehört zu den höchst dekortieren Spitzenköchen der Welt. Sein Restaurant „Amador“ in Wien wurde 2019 als erstes in Österreich mit drei Michelin Sternen ausgezeichnet. Was jedoch nur wenige wissen: Juan Amador führt seit fünf Jahren ein kreatives Doppelleben als Koch und Maler.
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Whiskykolumne – Waterford Fenniscourt

Traurige Nachricht aus Irland. Die Waterford Distillery ist insolvent.
Unser Whisky-Kolumnist nimmt dies zum Anlass, noch einmal einen „Terrior- Matters-Whisky von Waterford zu testen. Der Fenniscourt ist ein toller torfiger Whisky, der noch einmal zeigt, was die Whisky-Welt verlieren wird.
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Strandkorb für Anfänger

Eine Gebrauchsanleitung

Meist stehen wir dieser mobilen Behausung in Badebekleidung gegenüber. Da es dort, wo die Strandkörbe beheimatet sind, heftig und noch dazu kühl bläst, sind wir froh, einen Schutz gegen Wind und Wetter gefunden zu haben. Eine Gebrauchsanleitung für Strandkorbnutzer.
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Kalter Fisch, heiß begehrt – Sushi-Ratgeber vom WWF

Auf Herkunft und Fangmethoden achten

Sushi hat den Alltag erobert. Es wird in Restaurants wie in der Kühltheke des Supermarkts angeboten. Der große Appetit auf die kleinen Fischhappen hat Folgen für die Meeresumwelt. Oft stammt der Fisch aus überfischten Beständen oder von Arten, die vom Aussterben bedroht sind. Welcher Fisch gut geeignet ist, verrät der neue WWF-Sushi-Ratgeber.
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Schönheit von der Küste

Schwarzbuntes Niederungsrind

Das schwarz-weiß gescheckte, behornte, mittelgroße Niederungsrind ist wie die Landschaft, in der es einst das Landschaftsbild prägte und seinen Besitzern Wohlstand brachte: fruchtbar, von rauer Schönheit, dem Wetter trotzend, vital und von freundlichem Gemüt.
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Labskausliebe

Lieblingsrezept des Klassikers vom Hamburger Slow-Food-Koch Sebastian Junge

Nachhaltig kann auch genussvoll. Das beweist Sebastian Junge täglich in seinem Hamburger Restaurant Wolfs Junge. Er schätzt auch die Klassiker wie Labskaus. Über seine Labskausleidenschaft und sein Lieblingsrezept.
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Insekten in Lebensmitteln – In Deutschland (noch) kein großes Thema

Die Zukunft von Buffalowurm, Hausgrille und Wanderheuschrecke

Seit 2021 dürfen Insekten in der EU im Essen landen – große Skepsis inklusive. Im Gegensatz zu Deutschland sind in vielen Ländern weltweit Insekten auf dem Teller nichts Ungewöhnliches. Doch hierzulande entwickelt sich der Markt schleppend.
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Märzwahnsinn und Liebestaumel

Ob der Hase als Partner taugt, testet die Häsin vorab im Boxring

Der März ist für Schneehasen eine besonders hektische und kräftezehrende Zeit: Die sogenannte „March Madness“, zu Deutsch „der Märzwahnsinn“, hat die Hasen im Gebirge erfasst. Die Tiere sind im Liebestaumel. Die Häsin testet die Männchen im Boxkampf, ob sie als Partner infrage kommen.
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Neuer Betreiber für Hamburgs „gute Stube“

Ratsherrn Brauerei übernimmt Alsterpavillon

Der Alsterpavillon am Jungfernstieg, eine der bekanntesten Gastronomieflächen Hamburgs, bekommt einen neuen Betreiber. Der neue Pächter, eine Kooperation zwischen der Ratsherrn Brauerei und dem Hamburger Gastronomen Hannes Schröder, wird den Pavillon an der Alster zu einem kulturellen Ort ausbauen.
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Kulturtipp – Wie der Wein nach Wismar kam

Kuratorenführungen zur Sonderausstellung im SCHABBELL-Museum

In einer Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Wie der Wein nach Wismar kam“ erleben Interessierte, wie der Wein seinen Platz in der eigentlich vom Bier geprägten Hansestadt fand. Eine genussvolle Reise durch die Kultur und Tradition des Weins.
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Ramelsloher Huhn

Norddeutscher Provinzler mit multikulturellem Hintergrund

Zu seinem Namen kam das Huhn durch den Ort Ramelsloh vor den Toren Hamburgs. Wer im 19. Jahrhundert auf sich hielt, hielt Hühner. Als Basis diente einem Reeder das Vierländer Landhuhn, das sich dem norddeutschen „Schietwetter“ gut angepasst hatte. Es kam aber noch spanisches und asiatisches Blut dazu. Mochten deshalb die Nazis das Huhn nicht besonders?
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