Hang zu Heide und Moor

Weiße Gehörnte Heidschnucke

Die Weiße Gehörnte Heidschnucke stand kurz vor dem Aussterben. Dabei ist das kleine, leichte, robuste Landschaf besonders gut an das karge Leben in Heide und Moor angepasst sind und steckt voller Energie. Eine Delikatesse ist der Landschaftspfleger allemal.
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Gehaltvolle Holunderbeeren

Sebastian Kneipp zog vor ihnen den Hut

Der aufmerksame Naturfreund sieht mit Freuden, dass an Wegrändern, Ufern und Waldlichtungen die ersten reifen schwarzen Beerendolden der Holundersträucher in Richtung Boden hängen. Wild, gesund und wohlschmeckend: ran an die Holunderbeeren.
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Farm to table – Die James Farm und ihre Hotel-Familie

In der kleinen Gemeinde Hörup im Norden Schleswig-Holsteins liegt die James Farm. Ein vielfältiger landwirtschaftlicher Betrieb, der selbst verarbeitet und veredelt und der eng mit Partnerhotels kooperiert. Ein Unikat: welcher Hotelgast bekommt schon das Frühstücksei frisch von der eigenen Farm.
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Die Heidschnucke – Hüterin der Heide

Wer die Heide liebt, isst Heidschnucken. Das Wappentier der Lüneburger Heide dient nicht nur als fleißiger Landschaftspfleger, sondern schmeckt auch lecker. Die vielseitige, Ernährung und die tägliche Bewegung an der frischen Luft verleihen dem mageren Heidschnuckenfleisch seinen typischen wildbretartigen Geschmack.
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Wattwunderwelt – Naturerlebnis Wattenmeer

Kaum ein Naturraum ist so faszinierend und zugleich so dynamisch wie das Wattenmeer. In diesem Jahr feiert der Nationalpark Wattenmeer sein 40-jähriges Bestehen. Wir stellen einige der nordischen Highlights vor.
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Fünf gute Gründe für den Urlaub im Emsland:

Sehenswert, erlebnisreich, natürlich, erholsam und immer nah am Wasser

Familienfreundlichkeit mit Zertifikat, ein Dutzend Badeseen, hunderte Kilometer Kanu-Wanderwege, noch mehr trockene Wanderwege in zwei Naturparken und mehr als 2.660 Kilometer Radwege durch den nationalen Geopark: Es gibt wirklich viele gute Gründe für Ferien im Emsland.
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Dem Himmel nah – Kunst auf der Müllkippe

Aussichtspunkt Metalhenge hat sich zum Besuchermagneten entwickelt

Wer auf der Autobahn in Höhe der Universität Bremen unterwegs ist, dem springen die rostigen Stelen sofort ins Auge: Stehen sie doch auf einem knapp 40 Meter hohen Berg, auf einer stillgelegten Mülldeponie. Metalhenge heißt die Kunstinstallation die an das berühmte Stonehenge in England erinnert.
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Fischer an Ost- und Nordsee in schwieriger Lage

Immer weniger Fisch, immer weniger Fischer

Nord und-Ostsee boten einst Fisch in Hülle und Fülle. Diese Zeiten sind längst vorbei. Die wenigen verbliebenen Fischer an den Küsten im Norden können nur noch wenig anlanden.
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Muschelsaison gestartet – Sylter Muschelfrieden 2.0

Vor Hörnum wurden schützenswerte Riffe entdeckt. Dies machte eine Neuregelung für die Muschelfischerei im Nationalpark Wattenmeer erforderlich. Nun gibt es zum Saisonstart eine neue Vereinbarung zwischen Politik, Naturschutz und Fischern.
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War noch was? – „Weinlese der Schande“

Haft für Ausbeutung von Erntehelfer in der Champagne

Wegen der Ausbeutung ausländischer Erntehelfer in der französischen Weinbauregion Champagne hat ein Gericht Haftstrafen für die Beteiligten verhängt. Nach dem unwürdigen Einsatz Dutzender afrikanischer Helfer bei der Ernte verurteilte das Landgericht in Châlons-en-Champagne die Geschäftsführerin einer Vermittlungsfirma für Agrarhelfer zu einer zweijährigen Haftstrafe.
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Die schöne Dame aus dem Norden – Angler Rind

Heute sieht man sie nur noch äußerst selten. Dabei weideten noch in den 1930er Jahren rund 80.000 Tiere dieser wunderschönen alten schleswig-holsteinischen Rinderrasse in Angeln. Heute ist der Bestand auf einige Hundert Tiere geschrumpft.
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Bremer Marktgeschehen – Kartoffeln

Ein Blick hinter die Schale mit Marktpate Maiko Bürgerhoff aus Ringstedt

Es gibt Lebensmittel, die kommen und gehen. Und es gibt solche, die bleiben. Die Kartoffel gehört zweifellos zur zweiten Sorte. Kein kulinarischer Trend scheint ihr etwas anhaben zu können. Ein Blick hinter die Kartoffelkulissen von Landwirt Maiko Bürgerhoff aus Riengstedt.
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Meeresschutz beginnt auf dem Acker

Christian Rohlfing aus Mecklenburg-Vorpommern ist Deutschlands Ostsee-Landwirt 2025

Christian Rohlfing aus Grammendorf in Mecklenburg-Vorpommern erhält den Umweltpreis „WWF-Ostsee-Landwirt 2025“. Die Umweltschutzorganisation zeichnet Landwirtinnen und Landwirte im Einzugsgebiet der Ostsee aus, die den Austrag von Nährstoffen in die Gewässer mindern und damit zum Schutz des Binnenmeeres beitragen.
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Elbers Hof – Vielfalt als Stärke

Für Ulrich Elbers und Anke Hennings ist ökologischer Landbau die einzig sinnvolle Art von Nachhaltigkeit. Gemüsebau, Tierhaltung und leckere Bio-Produkte für die Kundinnen und Kunden des Elbers Hofes legen davon ein schmackhaftes Zeugnis ab.
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