
Advertorial
Es gibt Menschen, die sich nicht in eine einzige berufliche Schublade stecken lassen. Peter Niemann gehört dazu. Sternekoch, Hoteldirektor, Sanierer denkmalgeschützter Objekte, Planer von Großküchen, Unternehmer. Was ihn dabei antreibt, beschreibt er selbst mit zwei Worten: Mut und Neugier.
Nun bündelt Niemann diese Erfahrung in einem Unternehmen, das ausländischen Premium-Lebensmittelmarken den Weg nach Deutschland und Österreich ebnet. Unterstützt wird er von Svenja Renken, ein echtes Nordlicht, deren Marktkenntnis, Verlässlichkeit und operative Präzision das Unternehmen entscheidend mitprägen. Gemeinsam verstehen sie sich nicht als klassischer Vertrieb, sondern als spezialisierter Generalunternehmer für hochwertige Lebensmittelmarken. „Dieses Unternehmen ist mein Herzensprojekt“, sagt Niemann. „Wir wollen zeigen, dass man in unserer Branche neue Wege gehen kann – und dass Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit nicht im Widerspruch stehen müssen, sondern sich perfekt ergänzen.“
Der verlängerte Arm der Marke
Was nach nüchternem Markteintritt klingt, ist in der Praxis komplex. Niemann und Renken übernehmen für internationale Produzenten Vertrieb, Markenaufbau und Logistik aus einer Hand.
Bei der Partnerwahl ist Peter Niemann anspruchsvoll: Zunächst geht es um die Frage, ob Philosophien zueinander passen: Qualität, Nachhaltigkeit, Innovationskraft und Haltung müssen stimmig sein. Dann wird geprüft, in welchen Kanälen eine Marke wirklich funktioniert – Feinkost, Hotellerie, Gastronomie, Großküche, Weiterverarbeitung oder eine kluge Kombination daraus.

Skagen Salmon: Lachs mit nordischer Handschrift
Den Start des Portfolios bildet ein Produkt, das ideal zu dieser Haltung passt: Skagen Salmon. Der Premiumlachs aus Dänemark steht für nordische Klarheit, technologische Präzision und konsequent durchdachte Nachhaltigkeit.
Gezüchtet wird der Fisch in einer landbasierten, hochmodernen Kreislaufanlage. Dieses rezirkulierende Aquakultur-System ermöglicht kontrollierte Bedingungen vom Fisch-Ei bis zum Zuschnitt. Der Lachs hat keinen Kontakt zu Parasiten, benötigt keine Antibiotika und muss aufgrund der zertifizierten Haltungsbedingungen nicht tiefgekühlt werden.
Sensorisch zeigt sich das in einer außergewöhnlich sauberen Qualität: feste Struktur, klare maritime Aromatik, feines Fettspiel und ein Schnittbild, das Profis sofort schätzen. Mit rund 25 Prozent weniger Fett eignet sich der Lachs sowohl für die filigrane Verarbeitung in der Spitzengastronomie als auch für verlässliche Abläufe in Hotellerie, Gemeinschaftsverpflegung und Großküchen.
Bewegung, die man schmeckt
Was Skagen Salmon von vielen anderen Konzepten unterscheidet, sind die bewegungsfokussierten Wachstumsbedingungen. Die Tiere werden mit deutlich geringerem Besatz gehalten und sind nicht gezwungen, permanent im Kreis zu schwimmen. Stattdessen wurde eine Umgebung geschaffen, in der sie sich natürlicher verhalten können. Niemann erklärt: „Die Absenkung des Salzgehalts löst bei den Lachsen den Wanderreflex aus, eine Gegenstromanlage simuliert die Flussaufwärts-Bewegung.“ Das Ergebnis ist weniger Stress, ein intaktes Immunsystem, feste Textur und eine gleichbleibend hohe Qualität.

Qualität mit Haltung
Für Peter Niemann beginnt Verantwortung bei der Herkunft, zeigt sich im Handwerk und beim partnerschaftlichen Miteinander von Lieferanten und Kunden. Mit seinem neuen Unternehmen schafft er gemeinsam mit Svenja Renken eine Plattform für gelebte Lebensmittelkultur.
Der Anspruch ist hoch, aber klar: Produkte auf den Markt bringen, die nicht nur exzellent schmecken, sondern auch professionell funktionieren – ökologisch, wirtschaftlich und kulinarisch. So bedeuten kurze Wege nicht nur geringere CO2-Emissionen, sondern auch mehr Frische, längere Haltbarkeit, weniger Risiko und bessere Planbarkeit für Küchen. Bei Skagen Salmon spart der optimierte Landweg mehr als 1.100 Kilometer – ein Vorteil, der ökologisch wie wirtschaftlich zählt.
Skagen Salmon ist ein perfektes Beispiel dafür, wie gesunder und nachhaltiger Genuss in der Praxis aussehen kann.
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