Advertorial
Die San-Marzano-Tomate aus dem Agro Nocerino Sarnese gilt als eine der bekanntesten Tomatensorten Italiens. Ihr Anbaugebiet liegt südlich von Neapel, auf den fruchtbaren Böden rund um den Vesuv – eine Landschaft, die seit Jahrhunderten landwirtschaftlich geprägt ist und bis heute ideale Bedingungen für den Tomatenanbau bietet.

Als Produkt mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.) steht die San-Marzano-Tomate für klare Herkunft, traditionelle Anbaumethoden und eine kontrollierte Verarbeitung. Eigenschaften, die sie besonders in der gehobenen Küche und bei qualitätsbewussten Konsumentinnen und Konsumenten geschätzt machen.
Wachsende Nachfrage auch in Deutschland
In den vergangenen Jahren ist das Interesse an der San-Marzano-Tomate auch in Deutschland spürbar gestiegen. 2025 nahmen die Exporte um rund fünf Prozent zu. Noch handelt es sich um einen vergleichsweise kleinen Markt – doch die Entwicklung zeigt, dass sich immer mehr Menschen für Produkte mit klarer Herkunft und nachvollziehbarer Qualität entscheiden.
„Wer eine echte San-Marzano-Tomate probiert, erkennt den Unterschied“, sagt Giampiero Manfuso, Präsident des Konsortiums. Geschmack, Konsistenz und Verarbeitung unterscheiden sich deutlich von industriell produzierten Tomaten.
Zwischen Tradition und Innovation
Während der Anbau weiterhin stark von traditionellen Methoden geprägt ist, setzt das Konsortium zunehmend auch auf moderne Technologien. Ein satellitengestütztes System soll künftig frühzeitig Auskunft über Erntemengen und Qualität geben – ein Schritt, der die Planung entlang der gesamten Wertschöpfungskette erleichtert.
Gleichzeitig bleibt die Unterstützung der landwirtschaftlichen Betriebe ein zentrales Thema. Mit einem durchschnittlichen Preis von 0,66 Euro pro Kilogramm wurde im vergangenen Jahr ein Höchststand erreicht. Ziel ist es, die Produktion langfristig zu sichern und gleichzeitig neue Anbauflächen zu erschließen.

Orientierung für Verbraucherinnen und Verbraucher
Um die Echtheit der Produkte noch klarer zu kommunizieren, plant das Konsortium eine einheitliche Kennzeichnung auf allen Etiketten. Damit soll es einfacher werden, zertifizierte San-Marzano-Tomaten von anderen Produkten zu unterscheiden.
Gerade in Märkten wie Deutschland, in denen das Interesse an regionalen und authentischen Lebensmitteln wächst, kann diese Transparenz eine wichtige Rolle spielen.
Ein Produkt mit kultureller Identität
Die San-Marzano-Tomate ist mehr als nur eine Zutat. Sie steht für eine bestimmte Art zu kochen, für regionale Identität und für den Anspruch, Qualität nachvollziehbar zu machen.
Dass sie zunehmend auch in Nordeuropa Beachtung findet, zeigt einen breiteren Trend: das wachsende Interesse an Lebensmitteln, die nicht nur gut schmecken, sondern auch eine Geschichte zu erzählen haben. Die kann man sogar schmecken!




