37. Musikfest Bremen präsentiert internationale Klangvielfalt

Mehr als 50 Konzerte zwischen Klassik, Jazz, Weltmusik und Crossover
3. August 2026

Advertorial

© Musikfest Bremen fotoetage

Vom 15. August bis 4. September 2026 steht Bremen erneut ganz im Zeichen der Musik. Beim 37. Musikfest Bremen erwartet Besuchende ein facettenreiches Programm mit mehr als 50 Veranstaltungen in Bremen, Bremerhaven und zahlreichen Orten im Nordwesten. Künstler:innen aus aller Welt präsentieren Werke und Projekte zwischen Klassik, Jazz, Weltmusik und genreübergreifenden Formaten.

Große Nachmusik

Den offiziellen Festivalauftakt bildet am 15. August die traditionsreiche „Große Nachtmusik“. Rund um den Bremer Marktplatz verwandeln sich verschiedene historische Spielstätten in Konzertorte. Insgesamt 18 Kurzkonzerte an neun Veranstaltungsorten ermöglichen musikalische Begegnungen mit unterschiedlichen Stilrichtungen und Ensembles. Die besondere Atmosphäre wird gekrönt von den stimmungsvollen Illuminationen des Lichtdesigners Christian Weißkircher, die das festliche Geschehen rund um Bremens UNESCO-Welterbe Rathaus und Roland auch visuell in ein strahlend leuchtendes Ge-wand hüllen.

Im weiteren Festivalverlauf stehen zahlreiche international renommierte Künstler:innen auf dem Programm, darunter Dirigenten wie Teodor Currentzis, Sir John Eliot Gardiner, Alain Altinoglu und Sir Simon Rattle. Zu den Höhe-punkten zählen außerdem der Beethoven-Zyklus mit dem Quatuor Ebène, Brahms‘ Requiem mit dem Utopia Choir & Orchestra unter Teodor Currentzis sowie Auftritte von Rolando Villazón, Jakub Józef Orliński und Julia Lezhneva.

Neben dem klassischen Repertoire prägen auch Jazz, Weltmusik und Crossover-Projekte das Festivalprogramm. Unterschiedliche musikalische Traditionen und Ausdrucksformen treten dabei in einen kreativen Dialog. Den Abschluss bildet am 4. September das Freiburger Barockorchester mit Violinistin Isabelle Faust und Sir Simon Rattle am Pult in der Glocke.

Ein fester Bestandteil des Musikfestes ist das Arp-Schnitger-Festival vom 18. bis 23. August. Im Mittelpunkt stehen die bedeutenden Orgeln des norddeutschen Orgelbauers Arp Schnitger. Das Programm widmet sich insbesondere Johann Sebastian Bach.

Weitere Informationen und das vollständige Festivalprogramm sind unter www.musikfest-bremen.de verfügbar.

© WFB Jonas Ginter

Radio Bremen überträgt den festlichen Eröffnungsabend live

In einer besonderen Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur bietet Bremen Zwei von 19:05 bis 23:00 Uhr eine exklusive Live-Übertragung. Neben der musikalischen Vielfalt, die von Klassik über Barock bis hin zu modernen Jazz- und Elektroakustik-Klängen reicht, ermöglicht die Sendung Einblicke hinter die Kulissen: Die Festivalleitung sowie die international gefeierten Künstlerinnen und Künstler geben in Pausengesprächen spannende Interviews.

Ein Programm voller Kontraste

Das abwechslungsreiche Programm der „Großen Nachtmusik“ umfasst folgende Highlights:

·      Klassik im großen Stil (Glocke): Das hr-Sinfonieorchester unter der Leitung von Alain Altinoglu präsentiert ein beeindruckendes Repertoire. Ein besonderes Highlight ist die Bremer Erstaufführung des Klavierkonzerts „Mother Earth“ des türkischen Pianisten Fazil Say sowie Werke von Debussy, Berlioz und Gershwin.

·      Barock-Exzellenz (Kirche Unser Lieben Frauen): Die Grammy-gekrönten „Boston Early Music Festival Vocal & Chamber Ensembles“ widmen sich unter der Leitung von Paul O’Dette und Stephen Stubbs vollständig dem Werk des Italieners Claudio Monteverdi, darunter das berühmte „Lamento d’Arianna“.

·      Kammermusik in historischem Ambiente (Obere Halle des Bremer Rathauses): Das Klaviertrio bestehend aus Alena Baeva (Violine), Kyril Zlotnikov (Cello) und dem Van Cliburn-Gewinner Vadim Kholodenko (Klavier) interpretiert Schuberts zweites Klaviertrio in Es-Dur.

·      Grenzenlose Klangwelten: Das französische „Robinson Khoury Trio“ rundet den Abend ab. Das Ensemble schafft elektroakustische Welten, die Jazz, Rock und orientalische Traditionen zu einem abenteuerlichen Gesamtkunstwerk.

© WFB Jonas Ginter

Hier zu hören

UKW Bremen 88,3 und Bremerhaven 95,4 MHz, im Digitalradio, via Satellit, im Kabel, als Live-Stream und in ARD Sounds

www.bremenzwei.de

Für auswärtige Gäste

Für auswärtige Gäste lohnt sich die Kombination des Festbesuchs mit der Städtepauschale „Bremen zum Kennenlernen“. Inkludiert sind zwei bis fünf Übernachtungen mit Frühstück, eine Stadtführung durch die historische Altstadt, eine große Weser- und Hafenrundfahrt sowie ein großes Kaffeegedeck in einer Bremer Traditionskonditorei. Die Pauschale ist ab 160 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Das Hotel ist frei wählbar. Weitere Informationen, Tickets und Buchungsmöglichkeiten gibt es beim Bremen Tourismus unter www.bremen.de/tourismus, telefonisch unter 0421/30800-10.