Weltreise durch Ostfriesland

Wat nich alls hier gift
15. Februar 2021

Eiffelturm in Paris, der schiefe Turm von Pisa oder auch die Golden Gate Bridge in San Francisco – sie alle sind weltberühmte Sehenswürdigkeiten. Um diese zu sehen, muss man schon weit reisen. Aber dabei liegt das Gute doch so nah! Denn für viele Sehenswürdigkeiten haben die Ostfriesen ein nicht weniger schönes Pendant.

Ostfriesland.travel hat für alle Fans der Region eine kleine Weltreise ausgearbeitet, vorbei an kuriosen, beeindruckenden und einzigartigen Sehenswürdigkeiten durch das Land der endlosen Weite. Auch für Kenner sollte die ein oder andere Überraschung dabei sein.

Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Eiffeltum in Paris ist nicht von der Hand zu weisen. Und der Campener Leuchtturm ist sogar ein echter Superlativ. Der Stahlfachwerkturm mit einer Höhe von 65,3 Metern ist der höchste Leuchtturm Deutschlands. ©Ostfriesland.travel
Das ist ein wahrer Weltrekord! Der schiefste Turm der Welt steht nicht in Pisa, sondern im ostfriesischen Suurhusen. Bei einer Höhe von 27,37 Metern weist der Turm am Dachfirst einen Überhang von 2,47 Metern auf, was einer Neigung von 5,19 Grad entspricht. Zum Vergleich: Der Turm von Pisa neigt sich um etwa 4 Grad. ©Ostfriesland.travel
Nicht nur der Grand Canyon National Park ist eines der größten Naturwunder der Erde. Das Wattenmeer ist mindestens genauso beeindruckend. Es ist das größte zusammenhängende Sand- und Schlickwattsystem der Welt. 2009 wurde es zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt. ©Ostfriesland.travel
Chichén Itzá ist eine der bedeutendsten Ruinenstätten auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán. Auch wenn der Hintergrund ein ganz anderer ist, eine gewisse optische Ähnlichkeit der Tempelpyramiden mit dem Upstalsboom in Ostfriesland ist irgendwie nicht von der Hand zu weisen. Und der Platz könnte nicht weniger geschichtsträchtig und bedeutsam für Ostfriesland sein. Der Upstalsboom war während der Zeit der Friesischen Freiheit im 13. und 14. Jahrhundert die Versammlungsstätte der Abgesandten der friesischen Landesgemeinden, der Sieben Seelande, westlich der heutigen Stadt Aurich. ©Ostfriesland.travel
Inmitten eines malerischen Englischen Landschaftsgartens liegt das Schloss Evenburg in Leer. Und das Gute daran: Hier findet man im Vergleich zum Schloss Neuschwanstein immer noch ein ruhiges Plätzchen. Aber die Evenburg ist nur ein Beispiel zahlreicher Burgen und Schlösser in Ostfriesland. ©Ostfriesland.travel
Beide Brücken sind das Wahrzeichen ihrer jeweiligen Stadt. Was die Golden Gate Bridge für San Francisco, ist die Kaiser-Wilhelm Brücke für Wilhelmshaven. Die KW-Brücke, wie sie im Volksmund genannt wird, ist Europas größte Drehbrücke. Auch bei Nacht ist die Brücke ein echtes Schmuckstück! Sie führt über den Großen Hafen und verbindet die Südstadt mit dem Südstrand und der „Maritimen Meile“ mit den zahlreichen Museen und Erlebniswelten. ©Ostfriesland.travel
Ein beliebtes Ausflugsziel nahe Kapstadt ist die Seehund-Insel „Seal Island“. Aber auch im Wattenmeer an der Nordsee kann man Seehunde in ihrer natürlichen Umgebung entdecken. Die hiesigen Reedereien bieten unvergessliche Ausflugsfahrten zu den Seehundbänken. ©Ostfriesland.travel
Genau wie die Hochhaustürme in Abu Dhabi sind die Türme der Jever-Brauerei von außen verglast und wirkt durch die Spiegelung des Himmels mit den typischen Schäfchenwolken fast wie getarnt. Die 1848 gegründete Brauerei zählt heute zu den heimlichen Wahrzeichen Jevers und wer sich für die Abläufe der Produktion interessiert sollte sich die Chance einer Brauereibesichtigung nicht entgehen lassen. ©Ostfriesland.travel
Endlose Weiten, friedliche Stille und ein Ausblick bis zum Horizont findet man nicht nur im australischen Outback, sondern auch im ostfriesischen Küstenvorland. Ein ganz besonderes Merkmal teilen sich beide Regionen: Sie sind einzigartiger Lebensraum für zum Teil seltener Tier- und Pflanzenarten und dadurch besonders schützenswert. Das Küstenvorland in Ostfriesland lädt zu entspannten Spaziergängen am Deich ein und bietet Fahrradfahrern gleich mehrere Fahrradrouten und Tagestouren am Weltnaturerbe Wattenmeer. ©Ostfriesland.travel
Endlose Weiten, friedliche Stille und ein Ausblick bis zum Horizont findet man nicht nur im australischen Outback, sondern auch im ostfriesischen Küstenvorland. Ein ganz besonderes Merkmal teilen sich beide Regionen: Sie sind einzigartiger Lebensraum für zum Teil seltener Tier- und Pflanzenarten und dadurch besonders schützenswert. Das Küstenvorland in Ostfriesland lädt zu entspannten Spaziergängen am Deich ein und bietet Fahrradfahrern gleich mehrere Fahrradrouten und Tagestouren am Weltnaturerbe Wattenmeer. ©Ostfriesland.travel
Was der Hundeschlitten in polaren Regionen ist, ist der Schlickschlitten in Ostfriesland. Die hölzernen Kreier (Schlickschlitten) wurden traditionell von den Fischern dazu genutzt, um zu den Reusen im Watt zu fahren und den Fang auf der langen Ladefläche zurück an Land zu transportieren. Dazu hat man sich auf den Schlitten gekniet- oder gestellt und mit einem Bein vom Boden abgestoßen. Traten früher die Fischer den Kampf mit den Gezeiten an, kann man heute sein Talent bei der Schlickschlitten Wältmeisterschaft in der Krummnhörn unter Beweis stellen. ©Ostfriesland.travel
Der “Nyhavn” in Kopenhagen wurde einst als Ergänzung zum alten Hafen erbaut und ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Vor allem durch die zahlreichen Tavernen, Restaurants und kleinen Cafés ist der “neue Hafen” ein beliebtes Ausflugsziel. Das ostfriesische Fischerdorf Neuharlingersiel blickt ebenfalls auf eine lange Tradition zurück. Über die Zeit hat sich das Bild des Hafens stetig gewandelt. Aber er ist und bleibt was er immer war: das Herzstück Neuharlingersiels und Fenster zum Meer. ©Ostfriesland.travel
Die Grande Dune de Pilat an der Atlantikküste in Frankreich ist die höchste Wanderdüne in Europa. Mit knapp 500 Metern Breite und etwa 2,7 Kilometern Länge ist sie ein imposantes Naturschauspiel. Kaum zu glauben, aber die höchste natürliche Düne auf Spiekeroog erreicht Schwindel erregende 24m! Wittdün heißt der stolze Gipfel: Weiße Düne. Früher bestand die Insel fast nur aus unbefestigtem Sand. Es gab weder Baum noch Strauch und der Sturm blies den Sand wohin er wollte. Doch die Spiekerooger bepflanzten die Außendünen mit Strandhafer und legten Wäldchen an. An ihnen ging die Insel dauerhaft vor Anker. ©Ostfriesland.travel

 

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