Umwelt & Landwirtschaft

Amsel in Beerenstrauch | © NABU

Volkszählung der Vögel

Weniger Amseln, mehr Vogelzähler

Die Zwischenbilanz der „Stunde der Wintervögel“ offenbart schlechte Nachrichten von der Amsel. Aber insgesamt zeigen sich die Bestände stabil. Bisher waren fast 100.000 Vogelzähler aktiv. Noch bis zum 15. Januar können Vogelbestände an den NABU gemeldet werden. Testseite zur pimcore-Erlernung

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BLAUMEISE. FOTO: NABU Bremen

Stunde der Wintervögel

Zählaktion am ersten Wochenende im Jahr

Wer den guten Vorsatz hat, mehr für die Natur zu tun, hat gleich am ersten Wochenende im Jahr eine gute Gelegenheit: Die „Stunde der Wintervögel“, die alljährliche Vogelzählaktion des NABU, findet von Freitag, den 4. bis Sonntag, den 6. Januar statt.

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Foto Kivijärivi Museum der Westküste

Nahrungsquelle Meer

Wo bleibt die nachhaltige Fischerei?

Die EU-Fischereipolitiker trafen sich kurz vor den Festtagen: Nachhaltigkeit war kein Thema. Und eine neue Studie zeigt: In den Schutzgebieten des Nordostatlantiks wird Schleppnetzfang betrieben, mit erheblichen Auswirkungen auf die Bestände. Wie lange dürfen wir uns noch an Meeresfischen erfreuen.

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Unser täglich Fleisch

Wie unser Konsum das Klima anheizt

Kühe rülpsen Methan – ein klimaschädliches Gas, das bei der Verdauung entsteht. Importierte Futtermittel zerstören Regenwälder in Südamerika. Zu viel Dünger sorgt für eine hohe Nitratbelastung im Grundwasser. Die intensive Landwirtschaft hat es schwer in der Klimadebatte.

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Foto: NABU

Anfüttern

NABU ruft zu Vogelzählung auf

Wer meint, Vogelfütterung sei alleine das Hobby schrulliger alter Damen, liegt falsch. Längst ist das Anlocken der gefiederten Freunde zum Volkssport geworden. Der NABU rät, jetzt mit dem Füttern zu beginnen, denn das erhöht die Chancen bei der Wintervogelzählung Anfang Januar. 

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Foto: Ingo Wandmacher

Wenn die Stille Nacht im Halse kratzt

Giftcocktail im Weihnachtsbaum

30 Millionen Nadelbäumchen gehen jedes Jahr zu Weihnachten in Deutschland über den Ladentisch. Aus ökologischer Sicht stört weniger die schiere Masse der Bäume, als vielmehr deren giftiges Vorleben. Viele Weihnachtsbäume entpuppen sich als Giftschleuder.

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Königsbock (Zographus regalis) aus der Fabricius-Sammlung. © Jutta Drabek-Hasselmann, Zoologisches Museum Kiel

Krabbeltiere ins rechte Licht rücken

Universität Kiel präsentiert weltweit bedeutende Insektensammlung

Vor über 200 Jahre stellte der Kieler Gelehrte Johann Christian Fabricius eine umfangreiche Insektensammlung zusammen, die seither international hoch geschätzt wird. Etwa 11 000 Exponate sind nun im Zoologischen Museum Kiel zu bewundern.

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WIR FISCHEN SH 

Heimische Fischerei will sich besser vermarkten

Gemeinsam mit Ministerpräsident Daniel Günther haben zahlreiche Vertreter der heimischen Fischerei die neu entwickelte Marke WIR FISCHEN.SH vorgestellt. Unter dem gemeinsamen Logo soll zukünftig über die Vielfalt der heimischen Fischerei und seine Bedeutung informiert werden.

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Foto: Ingo Wandmacher

Tipps für den ökologischen Weihnachtsbaum

Bäume aus der Region und nachhaltige Alternativen

Während Bioprodukte bei den Nahrungsmitteln nicht mehr wegzudenken sind, gar boomen, fristet der ökologische Weihnachtsbaum noch immer ein Schattendasein, beklagt der NABU. Er gibt Tipps für nachhaltige Alternativen.

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Digitalisierung & Umwelt

Neue Umwelt-App informiert über Naturschutzgebiete im Norden

Das Umweltministerium im Norden treibt die Digitalisierung im Naturschutz voran: Smartphone-Nutzer können Informationen über Schutzgebiete durch eine App abrufen. Und eine Buchempfehlung: Wildnisretter.

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 „Blütenmeer“. Foto: Stiftung Naturschutz Arnika B Rickert

Es gibt keinen zweiten Planeten Erde

Bundesregierung tut wenig gegen Artensterben

Zum Auftakt der UN-Konferenz gegen das Artensterben im ägyptischen Sharm-el-Sheikh kritisiert der NABU die Bundesregierung für ihr Vorgehen bei der EU-Agrarpolitik, die das Artensterben beschleunigt. Es gibt keinen zweiten Planeten Erde.

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Foto: Stahlwerk

Honig vom Dach

Altes Stahlwerk beschäftigt eigene Bienenvölker

„Es gibt kaum einen besseren Ort als die Stadt, um Bienen zu halten“, meint Küchenchef Jürgen Möllmann. Die Bienen zieht es zunehmend in die Städte, nun auch aufs Dach vom Hotel Altes Stahlwerk. Möllmann ist dort nicht nur für die Küche verantwortlich, sondern auch für die Bienen.

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Distelfalter. Foto: NABU

Gartenschere tötet Schmetterlinge

NABU rät: Stängel und Stauden stehen lassen

Die lauen Temperaturen verlocken Gartenbesitzer dazu, jetzt noch mal „richtig“ aufzuräumen und den Garten winterfest zu machen. Doch der NABU warnt vor übertriebener Ordnungsliebe. Wenn im Sommer das bunte Treiben der sympathischen Schmetterlinge ausbleibt, liegt das oftmals nicht an der Giftspritze, sondern am „aufgeräumten“ Garten.

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 Krzystof Kowalski (1. v. links), Alfred Stender (4. v. rechts). Foto: Kajsa Juslin / WWF

12 Punkte gehen nach Polen

Polnischer Bauer wird „WWF-Ostsee-Landwirt 2018“

Die Naturschutzorganisation WWF hat Krzysztof Kowalski aus dem polnischen Nasielsk zum „Ostsee-Landwirt 2018“ gekürt. Den deutschen Wettbewerb hatte der Kroghof im Landkreis Plön für sich entschieden. Der WWF zeichnet seit 2009 Bauern aus, die gegen die Überdüngung der Ostsee kämpfen.

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Foto: NABU

Abgetaucht

NABU präsentiert ersten virtuellen Ostsee-Tauchgang

Die Ostsee kämpft mit menschengemachten Umweltproblemen. Vor diesem Hintergrund möchte der NABU zeigen, warum das vielfältige und faszinierende Meer vor unserer Haustür so schützenswert ist und lädt zum deutschlandweit ersten virtuellen Ostsee-Tauchgang.

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Traktor sprüht Glyphosat | © pixabay.com

Glyphosat: Auswirkungen für Mensch & Tier

Norddeutsche Landwirte erkrankt

In einer Arte-Reportage wurde berichtet, dass in 90 Prozent des an Nutztiere verfütterte Kraftfutter genetisch verändertes Getreide enthalten ist. Das transgene Getreide weist gleichzeitig Rückstände des umstrittenen Glyphosat auf. Ein Gesundheitsrisiko für Landwirte und Verbraucher in Norddeutschland?

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Ein frisches Glas Wasser mit Zitronenschuss, Fotografie: Ingo Wandmacher | © Ingo Wandmacher

Eine extra Portion Antibiotika

Multiresistente Keime in norddeutschen Gewässern

Das jährlich etwa 6.000 Menschen in Deutschland an Infektionen durch multiresistente Keime sterben ist weitestgehend bekannt. Auch, dass sich diese Menschen oft erst in Krankenhäusern infizieren, ist nichts Neues. Neu ist hingegen, dass ...

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Das Fleisch ist zu billig

Tierhaltung der Zukunft und wie sie finanziert werden könnte

Weite Teile der Gesellschaft in Deutschland wünschen sich eine andere Form der Tierhaltung. Eine Haltung, die den Tieren Respekt zollt und sie als fühlende Lebewesen wahrnimmt. Eine Haltung, die es Tieren ermöglicht, ihre Grundbedürfnisse auszuleben. ...

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Haltungsfragen

Haltungsfragen

Auch wenn wir regionales Fleisch erwerben bedeutet das nicht grundsätzlich, dass die Tiere artgerecht gehalten werden. Darum sollten wir uns genau informieren, von welchem Hof oder Mastbetrieb das Fleisch bezogen wird. ...

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