© Ingo Wandmacher

Umwelt & Landwirtschaft

Kirschpflaume | © NABU Bremen

Frühlingsbote Kirschpflaume

Die Mutter aller Pflaumensorten

Nach langen Wintermonaten beeindruckt jetzt die Kirschpflaume mit ihrer schneeweißen Blütenpracht. Darüber freuen sich nicht nur die Menschen, sondern auch Wildbienen und Hummeln. Sie ist die Urmutter all unserer Pflaumensorten.

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Augen zu und durch

Tiertransporte vorrübergehend gestoppt

Rinder aus Norddeutschland sind ein Verkaufsschlager. Die Tiere werden über Tausende Kilometer transportiert, häufig unter fragwürdigen Bedingungen. Bisher galt: Augen zu und durch. Nun wird hingeschaut, Transporte wurden gestoppt.

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Feuerlibelle | © Hauke Drews

Prima Klima?

Die Auswirkungen des Klimawandels im Norden – Teil 2

Der Klimawandel ist ein globales Problem. Der Klimawandel ist komplex. Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Flora und Fauna des Nordens aus? Wir sprachen mit zwei Naturschutzexperten über ihre Erfahrungen und Beobachtungen.

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Elbstrand | © Ingo Wandmacher

Elbfischer schlagen Alarm

Stintbestände sinken dramatisch

Die letzten Elbfischer schlagen Alarm. Sie fürchten um ihre Zukunft. Sind doch die Stintbestände in der Elbe dramatisch zurückgegangen. Was sind die Ursachen?

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Goldener Scheckenfalter | © Hauke Drews/M. Buettner

Prima Klima?

Die Auswirkungen des Klimawandels im Norden – Teil 1

Der Klimawandel ist ein globales komplexes Problem. Wie wirkt sich der Klimawandel auf Flora und Fauna des Nordens aus? Nordische Esskultur sprach mit zwei Naturschutzexperten über ihre Beobachtungen vor der norddeutschen Haustür.

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Kinder spielen Bauernhof auf dem Stadthof in Losæter mit den markanten „Barcode“-Gebäuden im Viertel Bjørvika im Hintergrund | © Clare Keogh/Europakommisjonen/Oslo Green Capital

Grünes Lebensgefühl in Oslo

Norwegens Hauptstadt ist Europas „Green Capital 2019“

Vier von fünf Europäern leben in Städten, 75 Prozent aller Treibhausgasemissionen werden hier produziert. Die Lösungen für die drängendsten ökologischen Fragen der Zukunft liegen in den Städten. Oslo zeigt als „Green Capital 2019“ wohin der Weg führt.

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Junger Dorsch | © NTNU, Fredrik Jutfelt

Ozeane zu sauer

CO2 schadet auch Dorschnachwuchs

Der Kabeljau, auch bekannt als Atlantischer Dorsch, gehört zu den wichtigsten kommerziell genutzten Fischarten weltweit. Nun zeigen Studien mit Kieler Beteiligung, dass durch die zunehmende Ozeanversauerung durch CO2 der Dorsch-Nachwuchs bedroht ist.

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Blauer Rindenpilz im Tierpark Arche Warder | © Stefanie Klingel

Begeisterung über Blauen Rindenpilz

Seltener Pilzfund im Tierpark Arche Warder

Ein Fund im Tierpark Arche Warder bei Kiel sorgt für begeisterte Aufruhr: Erstmalig seit 150 Jahren wurde der Blaue Rindenpilz entdeckt. Er ist eine extrem seltene, vom Aussterben bedrohte Art, die bis dato im Norden Deutschlands als verschollen galt.

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Foto: Stephan Treidler

"Wilde Heimat Schleswig-Holstein"

Ausstellung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein

Die Stiftung Naturschutz hatte im Sommer 2018 zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. Unter dem Motto „Wilde Heimat Schleswig-Holstein“ haben die Teilnehmer*innen das naturbelassene Schleswig-Holstein in Szene gesetzt. Jetzt sind 24 Werke davon in einer Ausstellung in Oeversee bei Flensburg zu sehen.

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Blaumeise | © NABU, Christoph Bosch

Vogelflirt am Valentinstag

Balzgesänge in Gärten, Parks und Wäldern

Vogel-Damen bevorzugen variantenreichen Gesang. Bei Schwalben zählt die Schwanzlänge und die zunehmende Tageslänge beflügelt die Balz. Auch Vögel flirten gerne am Valentinstag.

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Steinhummel | © NABU Helge May

Insekten weltweit vom Aussterben bedroht

Agrarpolitik muss insektenfreundlicher werden

Mehr als 40 Prozent aller weltweit vorkommenden Insektenarten sind vom Aussterben bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Januar 2019 veröffentlichte Studie im Fachmagazin „Biological Conservation“. Auch in Deutschland droht ein Kollaps der Ökosysteme.

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Amsel | © NABU

Stunde der Wintervögel

Mehr Vogelzähler, weniger Vögel

Immer weniger Wintervögel sind in Gärten und Parks zu sehen – das zeigt das Endergebnis der neunten „Stunde der Wintervögel“ des NABU. An Deutschlands größter wissenschaftlicher Mitmach-Aktion beteiligten sich fast 138.000 Vogelfreunde .

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Foto: Kruses Hofmilch

Landwirtschaft & Klimawandel

Bericht zur Entwicklung der Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein vorgestellt

Nicht erst seit dem Klimaschutzabkommen von Paris 2015 ist klar: Klimaschutz und die Verringerung von Treibhausgasen hängen eng miteinander zusammen. Der Land- und Forstwirtschaft kommt dabei auch im Norden eine besondere Rolle zu.

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Kiebitz mit Küken. Foto: NABU,  (c) Thorsten Krüger

Vögelschwund

EU-Agrarpolitik wirkt fatal auf Vogelwelt

Zwischen 1980 und 2016 sind in der EU 56 Prozent aller Feldvögel verschwunden, mehr als jedes zweite Tier. Vögel zeigen zuverlässig an, wie gesund eine Landschaft ist. Wiesen und Weiden veröden zunehmend.

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Rotkehlchen-Futterhäuschen. Foto: BUND/ G. Wietschorke

Gelebter Vogelschutz

BUND gibt Tipps zur Fütterung

Jetzt füttern viele im Garten und auf dem Balkon die Vögel. Der BUND gibt Tipps, was dabei zu beachten ist. Der Umweltverband betont aber auch, dass die Fütterung den Vögeln nur in Einzelfällen hilft, da Vögel weniger durch Futterknappheit, sondern vor allem durch die Zerstörung ihrer Lebensräume gefährdet seien.

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Amsel in Beerenstrauch | © NABU

Volkszählung der Vögel

Weniger Amseln, mehr Vogelzähler

Die Zwischenbilanz der „Stunde der Wintervögel“ offenbart schlechte Nachrichten von der Amsel. Aber insgesamt zeigen sich die Bestände stabil. Bisher waren fast 100.000 Vogelzähler aktiv. Noch bis zum 15. Januar können Vogelbestände an den NABU gemeldet werden. Testseite zur pimcore-Erlernung

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BLAUMEISE. FOTO: NABU Bremen

Stunde der Wintervögel

Zählaktion am ersten Wochenende im Jahr

Wer den guten Vorsatz hat, mehr für die Natur zu tun, hat gleich am ersten Wochenende im Jahr eine gute Gelegenheit: Die „Stunde der Wintervögel“, die alljährliche Vogelzählaktion des NABU, findet von Freitag, den 4. bis Sonntag, den 6. Januar statt.

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Foto Kivijärivi Museum der Westküste

Nahrungsquelle Meer

Wo bleibt die nachhaltige Fischerei?

Die EU-Fischereipolitiker trafen sich kurz vor den Festtagen: Nachhaltigkeit war kein Thema. Und eine neue Studie zeigt: In den Schutzgebieten des Nordostatlantiks wird Schleppnetzfang betrieben, mit erheblichen Auswirkungen auf die Bestände. Wie lange dürfen wir uns noch an Meeresfischen erfreuen.

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Unser täglich Fleisch

Wie unser Konsum das Klima anheizt

Kühe rülpsen Methan – ein klimaschädliches Gas, das bei der Verdauung entsteht. Importierte Futtermittel zerstören Regenwälder in Südamerika. Zu viel Dünger sorgt für eine hohe Nitratbelastung im Grundwasser. Die intensive Landwirtschaft hat es schwer in der Klimadebatte.

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Foto: NABU

Anfüttern

NABU ruft zu Vogelzählung auf

Wer meint, Vogelfütterung sei alleine das Hobby schrulliger alter Damen, liegt falsch. Längst ist das Anlocken der gefiederten Freunde zum Volkssport geworden. Der NABU rät, jetzt mit dem Füttern zu beginnen, denn das erhöht die Chancen bei der Wintervogelzählung Anfang Januar. 

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Foto: Ingo Wandmacher

Wenn die Stille Nacht im Halse kratzt

Giftcocktail im Weihnachtsbaum

30 Millionen Nadelbäumchen gehen jedes Jahr zu Weihnachten in Deutschland über den Ladentisch. Aus ökologischer Sicht stört weniger die schiere Masse der Bäume, als vielmehr deren giftiges Vorleben. Viele Weihnachtsbäume entpuppen sich als Giftschleuder.

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Königsbock (Zographus regalis) aus der Fabricius-Sammlung. © Jutta Drabek-Hasselmann, Zoologisches Museum Kiel

Krabbeltiere ins rechte Licht rücken

Universität Kiel präsentiert weltweit bedeutende Insektensammlung

Vor über 200 Jahre stellte der Kieler Gelehrte Johann Christian Fabricius eine umfangreiche Insektensammlung zusammen, die seither international hoch geschätzt wird. Etwa 11 000 Exponate sind nun im Zoologischen Museum Kiel zu bewundern.

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WIR FISCHEN SH 

Heimische Fischerei will sich besser vermarkten

Gemeinsam mit Ministerpräsident Daniel Günther haben zahlreiche Vertreter der heimischen Fischerei die neu entwickelte Marke WIR FISCHEN.SH vorgestellt. Unter dem gemeinsamen Logo soll zukünftig über die Vielfalt der heimischen Fischerei und seine Bedeutung informiert werden.

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Foto: Ingo Wandmacher

Tipps für den ökologischen Weihnachtsbaum

Bäume aus der Region und nachhaltige Alternativen

Während Bioprodukte bei den Nahrungsmitteln nicht mehr wegzudenken sind, gar boomen, fristet der ökologische Weihnachtsbaum noch immer ein Schattendasein, beklagt der NABU. Er gibt Tipps für nachhaltige Alternativen.

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Digitalisierung & Umwelt

Neue Umwelt-App informiert über Naturschutzgebiete im Norden

Das Umweltministerium im Norden treibt die Digitalisierung im Naturschutz voran: Smartphone-Nutzer können Informationen über Schutzgebiete durch eine App abrufen. Und eine Buchempfehlung: Wildnisretter.

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 „Blütenmeer“. Foto: Stiftung Naturschutz Arnika B Rickert

Es gibt keinen zweiten Planeten Erde

Bundesregierung tut wenig gegen Artensterben

Zum Auftakt der UN-Konferenz gegen das Artensterben im ägyptischen Sharm-el-Sheikh kritisiert der NABU die Bundesregierung für ihr Vorgehen bei der EU-Agrarpolitik, die das Artensterben beschleunigt. Es gibt keinen zweiten Planeten Erde.

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Foto: Stahlwerk

Honig vom Dach

Altes Stahlwerk beschäftigt eigene Bienenvölker

„Es gibt kaum einen besseren Ort als die Stadt, um Bienen zu halten“, meint Küchenchef Jürgen Möllmann. Die Bienen zieht es zunehmend in die Städte, nun auch aufs Dach vom Hotel Altes Stahlwerk. Möllmann ist dort nicht nur für die Küche verantwortlich, sondern auch für die Bienen.

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Distelfalter. Foto: NABU

Gartenschere tötet Schmetterlinge

NABU rät: Stängel und Stauden stehen lassen

Die lauen Temperaturen verlocken Gartenbesitzer dazu, jetzt noch mal „richtig“ aufzuräumen und den Garten winterfest zu machen. Doch der NABU warnt vor übertriebener Ordnungsliebe. Wenn im Sommer das bunte Treiben der sympathischen Schmetterlinge ausbleibt, liegt das oftmals nicht an der Giftspritze, sondern am „aufgeräumten“ Garten.

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 Krzystof Kowalski (1. v. links), Alfred Stender (4. v. rechts). Foto: Kajsa Juslin / WWF

12 Punkte gehen nach Polen

Polnischer Bauer wird „WWF-Ostsee-Landwirt 2018“

Die Naturschutzorganisation WWF hat Krzysztof Kowalski aus dem polnischen Nasielsk zum „Ostsee-Landwirt 2018“ gekürt. Den deutschen Wettbewerb hatte der Kroghof im Landkreis Plön für sich entschieden. Der WWF zeichnet seit 2009 Bauern aus, die gegen die Überdüngung der Ostsee kämpfen.

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Foto: NABU

Abgetaucht

NABU präsentiert ersten virtuellen Ostsee-Tauchgang

Die Ostsee kämpft mit menschengemachten Umweltproblemen. Vor diesem Hintergrund möchte der NABU zeigen, warum das vielfältige und faszinierende Meer vor unserer Haustür so schützenswert ist und lädt zum deutschlandweit ersten virtuellen Ostsee-Tauchgang.

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Traktor sprüht Glyphosat | © pixabay.com

Glyphosat: Auswirkungen für Mensch & Tier

Norddeutsche Landwirte erkrankt

In einer Arte-Reportage wurde berichtet, dass in 90 Prozent des an Nutztiere verfütterte Kraftfutter genetisch verändertes Getreide enthalten ist. Das transgene Getreide weist gleichzeitig Rückstände des umstrittenen Glyphosat auf. Ein Gesundheitsrisiko für Landwirte und Verbraucher in Norddeutschland?

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Ein frisches Glas Wasser mit Zitronenschuss, Fotografie: Ingo Wandmacher | © Ingo Wandmacher

Eine extra Portion Antibiotika

Multiresistente Keime in norddeutschen Gewässern

Das jährlich etwa 6.000 Menschen in Deutschland an Infektionen durch multiresistente Keime sterben ist weitestgehend bekannt. Auch, dass sich diese Menschen oft erst in Krankenhäusern infizieren, ist nichts Neues. Neu ist hingegen, dass ...

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Das Fleisch ist zu billig

Tierhaltung der Zukunft und wie sie finanziert werden könnte

Weite Teile der Gesellschaft in Deutschland wünschen sich eine andere Form der Tierhaltung. Eine Haltung, die den Tieren Respekt zollt und sie als fühlende Lebewesen wahrnimmt. Eine Haltung, die es Tieren ermöglicht, ihre Grundbedürfnisse auszuleben. ...

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Haltungsfragen

Haltungsfragen

Auch wenn wir regionales Fleisch erwerben bedeutet das nicht grundsätzlich, dass die Tiere artgerecht gehalten werden. Darum sollten wir uns genau informieren, von welchem Hof oder Mastbetrieb das Fleisch bezogen wird. ...

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