Umwelt & Landwirtschaft

 „Blütenmeer“. Foto: Stiftung Naturschutz Arnika B Rickert

Es gibt keinen zweiten Planeten Erde

Bundesregierung tut wenig gegen Artensterben

Zum Auftakt der UN-Konferenz gegen das Artensterben im ägyptischen Sharm-el-Sheikh kritisiert der NABU die Bundesregierung für ihr Vorgehen bei der EU-Agrarpolitik, die das Artensterben beschleunigt. Es gibt keinen zweiten Planeten Erde.

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Foto: Stahlwerk

Honig vom Dach

Altes Stahlwerk beschäftigt eigene Bienenvölker

„Es gibt kaum einen besseren Ort als die Stadt, um Bienen zu halten“, meint Küchenchef Jürgen Möllmann. Die Bienen zieht es zunehmend in die Städte, nun auch aufs Dach vom Hotel Altes Stahlwerk. Möllmann ist dort nicht nur für die Küche verantwortlich, sondern auch für die Bienen.

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Distelfalter. Foto: NABU

Gartenschere tötet Schmetterlinge

NABU rät: Stängel und Stauden stehen lassen

Die lauen Temperaturen verlocken Gartenbesitzer dazu, jetzt noch mal „richtig“ aufzuräumen und den Garten winterfest zu machen. Doch der NABU warnt vor übertriebener Ordnungsliebe. Wenn im Sommer das bunte Treiben der sympathischen Schmetterlinge ausbleibt, liegt das oftmals nicht an der Giftspritze, sondern am „aufgeräumten“ Garten.

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 Krzystof Kowalski (1. v. links), Alfred Stender (4. v. rechts). Foto: Kajsa Juslin / WWF

12 Punkte gehen nach Polen

Polnischer Bauer wird „WWF-Ostsee-Landwirt 2018“

Die Naturschutzorganisation WWF hat Krzysztof Kowalski aus dem polnischen Nasielsk zum „Ostsee-Landwirt 2018“ gekürt. Den deutschen Wettbewerb hatte der Kroghof im Landkreis Plön für sich entschieden. Der WWF zeichnet seit 2009 Bauern aus, die gegen die Überdüngung der Ostsee kämpfen.

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Foto: NABU

Abgetaucht

NABU präsentiert ersten virtuellen Ostsee-Tauchgang

Die Ostsee kämpft mit menschengemachten Umweltproblemen. Vor diesem Hintergrund möchte der NABU zeigen, warum das vielfältige und faszinierende Meer vor unserer Haustür so schützenswert ist und lädt zum deutschlandweit ersten virtuellen Ostsee-Tauchgang.

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Traktor sprüht Glyphosat | © pixabay.com

Glyphosat: Auswirkungen für Mensch & Tier

Norddeutsche Landwirte erkrankt

In einer Arte-Reportage wurde berichtet, dass in 90 Prozent des an Nutztiere verfütterte Kraftfutter genetisch verändertes Getreide enthalten ist. Das transgene Getreide weist gleichzeitig Rückstände des umstrittenen Glyphosat auf. Ein Gesundheitsrisiko für Landwirte und Verbraucher in Norddeutschland?

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Ein frisches Glas Wasser mit Zitronenschuss, Fotografie: Ingo Wandmacher | © Ingo Wandmacher

Eine extra Portion Antibiotika

Multiresistente Keime in norddeutschen Gewässern

Das jährlich etwa 6.000 Menschen in Deutschland an Infektionen durch multiresistente Keime sterben ist weitestgehend bekannt. Auch, dass sich diese Menschen oft erst in Krankenhäusern infizieren, ist nichts Neues. Neu ist hingegen, dass ...

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Das Fleisch ist zu billig

Tierhaltung der Zukunft und wie sie finanziert werden könnte

Weite Teile der Gesellschaft in Deutschland wünschen sich eine andere Form der Tierhaltung. Eine Haltung, die den Tieren Respekt zollt und sie als fühlende Lebewesen wahrnimmt. Eine Haltung, die es Tieren ermöglicht, ihre Grundbedürfnisse auszuleben. ...

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Haltungsfragen

Haltungsfragen

Auch wenn wir regionales Fleisch erwerben bedeutet das nicht grundsätzlich, dass die Tiere artgerecht gehalten werden. Darum sollten wir uns genau informieren, von welchem Hof oder Mastbetrieb das Fleisch bezogen wird. ...

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