© Ingo Wandmacher

Umwelt & Landwirtschaft

Schützenswerte Schätze

Naturschutzgebiete in Schleswig-Holstein

Im nördlichsten Bundesland gibt es 200 Naturschutzgebiete. Vom Wattenmeer bis zu den Lauenburgischen Seen, von der Holsteinischen Schweiz bis zu den Dünen auf Amrum – für alle diese sehenswerten Landschaften gilt: sie lassen sich am besten zu Fuß, per Fahrrad oder mit dem Kanu entdecken. 

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© Henrique Setim / Unsplash

Schneekanonen für die Arktis

Hamburg, New York und Shanghai sollen nicht im Meer versinken

Der Vorschlag klingt verrückt, man denkt an einen Aprilscherz: Mit Hilfe von Schneekanonen ließe sich das Eis der Westantarktis stabilisieren, so Forscher vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. So könne man verhindern, dass Städte wie New York, Shanghai und Hamburg langfristig im Meer versinken.

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© Johny Vino / Unsplash

Lecker Quallen

Nahrung der Zukunft?

Mit Quallen ist es wie mit Mücken: Sie können nerven. Dabei können die seit 500 Millionen Jahren in den Weltmeeren existierenden Nesseltiere in Zukunft eine große Bedeutung als Ressource spielen. Als Dünger, Futter in der Fischzucht, für Kosmetika und als Nahrung auf unseren Tellern.

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Wollige Operettenstars

Alte Schweinerasse Mangalitza

Johann Strauß hat dem fettreichen Wollschwein in seiner Operette „Der Zigeunerbaron“ 1885 ein Denkmal gesetzt: „Mein idealer Lebenszweck ist Borstenvieh, ist Schweinespeck“, singt Schweinezüchter Zsupán. Die Operette hat überlebt, das Mangalitza-Schwein ist am Aussterben.

 

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© Toni Cuenca / Unsplash

Kükentöten weiterhin erlaubt

Töten von männlichen Küken bleibt erlaubt

Eine herbe Niederlage für Tierschützer: Das Bundesverwaltungsgericht hat das massenhafte Töten männlicher Küken als rechtmäßig bestätigt. Allerdings nur vorübergehend.

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Zuchthalle für Hühner | © Adobe Stock

Haltungsfrage: Schredderhähnchen

Keine Verwendung für männliche Küken?

Jährlich werden rund 45 Millionen Küken getötet. Aus Hochleistung gezüchtete Legehennen fristen krank und mit Antibiotika behandelt ihr Dasein in engen Mastzellen. Können wir das verantworten? Die Haltungsfrage.

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© Ramiro Martinez / Unsplash

Kükentöten steht in Widerspruch zum Grundgesetz

Das Tierschutzgesetz auf dem Prüfstand

Tierschutz ist Staatsziel, so steht es im Grundgesetz. Das millionenfache Töten männlicher Küken aus rein wirtschaftlichen Gründen steht in einem eklatanten Widerspruch zum Grundgesetz. Ein Kommentar von foodwatch.

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© Hofbienerie / Belichtungszeit

Das kleine Honig Einmaleins

Summ summ summ – Folge 6

Bienen sammeln solange Nektar einer bestimmten Blütensorte, bis sich deren Blütezeit dem Ende zuneigt. Erst dann suchen die emsigen Tiere neue Nahrungsquellen. Mal will unsere Imkerin Vielblütenhonig, mal sortenreinen produzieren. Wie geht sie vor und welche Sorten gibt es überhaupt?

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Klimaneutraleres Einkaufen ist oft gar nicht so schwer | © Sylvie Tittel / Unsplash

Konsum mit gutem Gewissen

Aktionstage bei der Verbraucherzentrale

Klimaschutz und Nachhaltigkeit spielen bei Konsumentscheidungen eine zunehmend wichtige Rolle. Zu den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit stellt die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein ihre Arbeit in den Bereichen Ernährung und Energiewende vor.

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Der echte Norden

Drei der deutschen UNESCO-Welterbestätten liegen in Schleswig-Holstein

Bedeutende Bauwerke, einzigartige Landschaften oder historisch einmalige Stätten - besonders sehens- und erhaltenswerte Natur- und Kulturdenkmäler zeichnet die UNESCO als Welterbe aus. Deutschland hat 44 UNESCO-Welterbestätten, drei davon liegen in Schleswig-Holstein.

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© Wolfgang Hummer / Brandstätter Verlag

Neue Freiheit für Bienen und Imker

Honig aus St. Pauli

Mitten im Hamburger Stadtteil St. Pauli blüht und summt es auf dem Gartendeck in der Großen Freiheit. Was als temporäres Urban-Gardening-Projekt eines Sommerfestivals gedacht war, entwickelte sich zur dauerhaften grünen Stadtoase. St. Pauli kann auch Honig.

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© Slow Food

Internationaler Tag zum Erhalt der Artenvielfalt

Esst, was Ihr retten wollt

Der rapide Biodiversitätsverlust bringt das Gleichgewicht des Planeten ins Schwanken, schränkt die Ernährungssouveränität ein und gefährdet die Ernährungssicherheit. Zum Internationalen Tag der Artenvielfalt fordert Slow Food Politik und Lebensmittelhandel auf, einen Aktionsplan zum Erhalt der Artenvielfalt umzusetzen.

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Graue Sandbiene | © Anette Hollenbach

Hummeln im Hintern: Sand- und Mauerbienen

Summ summ summ – Folge 4

Wir kennen den Tatendrang nach den langen Wintermonaten doch alle. Da wird im Garten aufgeräumt, bis kein Unkraut mehr zu erblicken ist. Für Wildbienen, die Helden des ökologischen Gelichgewichts, kommt es einem Rauswurf aus unserem Garten gleich.

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Ackerhummel | © Helge May / NABU

Weltbienentag

Wildbienen schützen

Ob Honigbiene, Wildbiene oder Stadt-Biene: Die Insekten sind für unser Ökosystem unentbehrlich. Um das Bewusstsein der Menschen über die wichtige Rolle der Bienen zu schärfen, wird am 20. Mai der Internationale Weltbienentag gefeiert. Der NABU gibt Tipps für eine bienenfreundliche Umwelt.

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© Dennis Sinyakov / Greenpeace

Ocean Memories

Das nördlichste Eiskonzert

Auf seiner „Pol zu Pol"-Expedition für den Meeresschutz hat das Greenpeace Schiff „Esperanza" seinen nördlichsten Punkt erreicht. Höhepunkt: Auf dem 78. Breitengrad der Arktis spielten Musiker aus Norwegen auf eisigen Musikinstrumenten das eigens komponierte Stück „Ocean Memories". Mit Video.

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© Verbraucherzentrale Hamburg e.V.

Plastikflut in der Gemüseabteilung

Unverpackte Ware ist teurer als Angebote in Plastikverpackungen

Alle reden von der zunehmenden Vermüllung der Meere durch Plastik und der Handel packt immer mehr Gemüse in Folie. Noch irrer: Unverpackt ist teurer als in Plastik eingeschweißt. Ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Hamburg.   

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© Christian Hesselbarth

Veranstaltungstipp: Tag der offenen Tür in Futterkamp

Von Bauernquiz bis Wettmelken

Im Lehr- und Versuchszentrum der schleswig-holsteinischen Landwirtschaftskammer in Futterkamp wird am Sonntag, 19 Mai, wieder Landwirtschaft zum Anfassen präsentiert. Unser Veranstaltungstipp für die ganze Familie.

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Marienkäfer. Foto: NABU

Gigantisches Artensterben

Weltbiodiversitätsrat legt Bericht vor

Seitdem es Menschen auf der Erde gibt, sind noch nie so viele Tiere und Pflanzen ausgestorben wie jetzt. Der Bericht des Weltbiodiversitätsrats lässt keinen Zweifel daran, dass sich auf der Erde gerade ein gigantisches Artensterben ereignet, vergleichbar mit dem Aussterben der Dinosaurier.

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Von Amsel bis Zilpzalp

NABU ruft zur großen Vogelzählung auf

Weniger Insekten gleich weniger Vögel? Das will der NABU genauer wissen und ruft im Mai zur großen Vogelzählung im eigenen Garten auf. Welche Vögel teilen sich mit mir den Garten oder schauen mal vorbei?

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© Tahoe Beetschen / Unsplash

Der Wolf ist zurück

Fluch oder Segen?

Kaum ein Tier löst so ambivalente Gefühle aus wie der Wolf. Einerseits faszinieren seine Wildheit, sein Stolz und seine Stärke. Doch andererseits löst gerade diese „Wildheit“ bei vielen uralte tiefsitzende Ängste aus. Soll und darf der Wolf wieder heimisch werden?

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Auch die novellierte Düngeverordnung hat die Nitratbelastung der Böden und Gewässer nicht gestoppt | © Herbert Moritz

Verfilzt und intransparent

Studie zeigt fragwürdige Verflechtungen in der Agrarwirtschaft

Die deutsche Agrarlobby ist verfilzt, intransparent und wenig am Gemeinwohl orientiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom NABU in Auftrag gegebene Studie der Universität Bremen. Auf der Strecken bleiben Umwelt, Tierwohl und kleine Landwirte.

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Hainschwebfliege | © NABU Helge May

Kampf gegen Pestizide

Laufende Petition will Bundestag zur Gesetzesanpassung bewegen

Immer mehr Bienen und Insekten sterben durch von Industrie und Landwirten gesprühte Pestizide. Eine Petition soll den Bundestag zwingen, die Wirkstoffe zukünftig besser zu kontrollieren. Noch bis zum 01. Mai 2019 kann unterschrieben werden.

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Osterfeuer | © NABU Bremen

Von Osterfeuern und Kleintieren

NABU warnt vor Gefahren

Ostersamstag lodern sie wieder überall im Land, die beliebten Osterfeuer. Eigentlich eine heidnische Frühjahrstradition. So schön und anheimelnd der Brauch auch ist, birgt er auch Gefahren, besonders für Kleintiere.

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Foto Vögel Rotschenkel Brutgebiet (c) Suppe LKN.SH.jpg

Das große Schnäbeln

Zugvögel kommen zurück

Die Zugvögel kommen zurück. Von 170 Millionen aus Deutschland schaffen es nur 55 Millionen wiederzukommen und zu brüten. Auch im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer hat das große Schnäbeln und Brüten begonnen.

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Honigbiene an Salweide | © NABU Bremen

Alle fliegen auf Weiden

Raupenfutter und Schmerzmittel

Die flauschigen Weidenkätzchen blühen derzeit allerorten und begeistern Mensch, Biene und Raupe. Zahlreiche Mythen ranken sich um sie. Nahezu alles was auf Pollen und Nektar steht, fliegt derzeit auf die Weiden.

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© NABU / Jonathan Fieber

Autofahrer aufgepasst

Liebestolle Amphibien

Autofahrer bitte aufpassen: An diesem Wochenende sind besonders viele liebestolle Amphibien unterwegs. Die Krötenwanderung erreicht ihren Höhepunkt.Autofahrer bitte aufpassen: An diesem Wochenende sind besonders viele liebestolle Amphibien unterwegs. Die Krötenwanderung erreicht ihren Höhepunkt.

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Je wilder, desto wertvoller!

Gewinner des Cartoon-Wettbewerbs zu Naturwäldern stehen fest

Aus fast 1.600 kreativen Einsendungen rund um Naturwälder hat die NABU-Speicherwald Jury die drei Sieger-Cartoons ausgewählt. Ausgezeichnet werden sie mit je 2.500 Euro.

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v. l. Ute Volquardsen, Lena Johannsen | © Daniela Rixen

Konzept gegen niedrige Preise

Neue Hofmolkerei im Norden

In Meyn im Kreis Schleswig-Flensburg gibt es eine neue Hofmolkerei. Sven und Lena Johannsen liefern nun die Milch ihrer Kühe und Joghurt an die Haustür. So macht man sich unabhängig vom Weltmarktgeschehen. Aus der Region für die Region lautet das Motto der Landwirtsfamilie.

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Insektensommer | © Eric Neuling / NABU

Frühlingsgefühle

Die ersten Sechsbeiner sind unterwegs

Jetzt, da die Tage heller werden und die Sonnenstrahlen wärmer, machen sich Insekten auf die Suche nach Nahrung und Nistmöglichkeiten. Eine echte Frühlingsbotin ist die Rostrote Mauerbiene, „Insekt des Jahres“ 2019. Sobald die pelzige Wildbiene auftritt, ist Zeit für Frühlingsgefühle.

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Marlena Oltmanns (rechts) | © Dave Sutherland / GEOMAR

Die große Schmelze

Beringstraße und Grönland bald eisfrei?

Die Temperaturen in der Arktis sollen laut Uno bis 2050 um mindestens drei Grad Celsius steigen. Der grönländische Eisschild schrumpft jährlich um 270 Milliarden Tonnen. Werden Beringstraße und Grönland bald eisfrei?

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© Michael Mazzone / Unsplash

Hier spricht der Wolf

Zum Abschuss freigegeben

Der Wolf ist wieder da. Der Wolf polarisiert. Ein Wolf wurde in Schleswig-Holstein zum Abschuss freigegeben. Sein Name: GW924m. Unsere Autorin Barbara Maier lässt ihn zu Wort kommen.

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Kirschpflaume | © NABU Bremen

Frühlingsbote Kirschpflaume

Die Mutter aller Pflaumensorten

Nach langen Wintermonaten beeindruckt jetzt die Kirschpflaume mit ihrer schneeweißen Blütenpracht. Darüber freuen sich nicht nur die Menschen, sondern auch Wildbienen und Hummeln. Sie ist die Urmutter all unserer Pflaumensorten.

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Augen zu und durch

Tiertransporte vorrübergehend gestoppt

Rinder aus Norddeutschland sind ein Verkaufsschlager. Die Tiere werden über Tausende Kilometer transportiert, häufig unter fragwürdigen Bedingungen. Bisher galt: Augen zu und durch. Nun wird hingeschaut, Transporte wurden gestoppt.

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Feuerlibelle | © Hauke Drews

Prima Klima?

Die Auswirkungen des Klimawandels im Norden – Teil 2

Der Klimawandel ist ein globales Problem. Der Klimawandel ist komplex. Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Flora und Fauna des Nordens aus? Wir sprachen mit zwei Naturschutzexperten über ihre Erfahrungen und Beobachtungen.

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Elbstrand | © Ingo Wandmacher

Elbfischer schlagen Alarm

Stintbestände sinken dramatisch

Die letzten Elbfischer schlagen Alarm. Sie fürchten um ihre Zukunft. Sind doch die Stintbestände in der Elbe dramatisch zurückgegangen. Was sind die Ursachen?

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Goldener Scheckenfalter | © Hauke Drews/M. Buettner

Prima Klima?

Die Auswirkungen des Klimawandels im Norden – Teil 1

Der Klimawandel ist ein globales komplexes Problem. Wie wirkt sich der Klimawandel auf Flora und Fauna des Nordens aus? Nordische Esskultur sprach mit zwei Naturschutzexperten über ihre Beobachtungen vor der norddeutschen Haustür.

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Kinder spielen Bauernhof auf dem Stadthof in Losæter mit den markanten „Barcode“-Gebäuden im Viertel Bjørvika im Hintergrund | © Clare Keogh/Europakommisjonen/Oslo Green Capital

Grünes Lebensgefühl in Oslo

Norwegens Hauptstadt ist Europas „Green Capital 2019“

Vier von fünf Europäern leben in Städten, 75 Prozent aller Treibhausgasemissionen werden hier produziert. Die Lösungen für die drängendsten ökologischen Fragen der Zukunft liegen in den Städten. Oslo zeigt als „Green Capital 2019“ wohin der Weg führt.

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Junger Dorsch | © NTNU, Fredrik Jutfelt

Ozeane zu sauer

CO2 schadet auch Dorschnachwuchs

Der Kabeljau, auch bekannt als Atlantischer Dorsch, gehört zu den wichtigsten kommerziell genutzten Fischarten weltweit. Nun zeigen Studien mit Kieler Beteiligung, dass durch die zunehmende Ozeanversauerung durch CO2 der Dorsch-Nachwuchs bedroht ist.

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Blauer Rindenpilz im Tierpark Arche Warder | © Stefanie Klingel

Begeisterung über Blauen Rindenpilz

Seltener Pilzfund im Tierpark Arche Warder

Ein Fund im Tierpark Arche Warder bei Kiel sorgt für begeisterte Aufruhr: Erstmalig seit 150 Jahren wurde der Blaue Rindenpilz entdeckt. Er ist eine extrem seltene, vom Aussterben bedrohte Art, die bis dato im Norden Deutschlands als verschollen galt.

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Foto: Stephan Treidler

"Wilde Heimat Schleswig-Holstein"

Ausstellung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein

Die Stiftung Naturschutz hatte im Sommer 2018 zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. Unter dem Motto „Wilde Heimat Schleswig-Holstein“ haben die Teilnehmer*innen das naturbelassene Schleswig-Holstein in Szene gesetzt. Jetzt sind 24 Werke davon in einer Ausstellung in Oeversee bei Flensburg zu sehen.

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Blaumeise | © NABU, Christoph Bosch

Vogelflirt am Valentinstag

Balzgesänge in Gärten, Parks und Wäldern

Vogel-Damen bevorzugen variantenreichen Gesang. Bei Schwalben zählt die Schwanzlänge und die zunehmende Tageslänge beflügelt die Balz. Auch Vögel flirten gerne am Valentinstag.

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Steinhummel | © NABU Helge May

Insekten weltweit vom Aussterben bedroht

Agrarpolitik muss insektenfreundlicher werden

Mehr als 40 Prozent aller weltweit vorkommenden Insektenarten sind vom Aussterben bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Januar 2019 veröffentlichte Studie im Fachmagazin „Biological Conservation“. Auch in Deutschland droht ein Kollaps der Ökosysteme.

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Amsel | © NABU

Stunde der Wintervögel

Mehr Vogelzähler, weniger Vögel

Immer weniger Wintervögel sind in Gärten und Parks zu sehen – das zeigt das Endergebnis der neunten „Stunde der Wintervögel“ des NABU. An Deutschlands größter wissenschaftlicher Mitmach-Aktion beteiligten sich fast 138.000 Vogelfreunde .

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Foto: Kruses Hofmilch

Landwirtschaft & Klimawandel

Bericht zur Entwicklung der Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein vorgestellt

Nicht erst seit dem Klimaschutzabkommen von Paris 2015 ist klar: Klimaschutz und die Verringerung von Treibhausgasen hängen eng miteinander zusammen. Der Land- und Forstwirtschaft kommt dabei auch im Norden eine besondere Rolle zu.

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Kiebitz mit Küken. Foto: NABU,  (c) Thorsten Krüger

Vögelschwund

EU-Agrarpolitik wirkt fatal auf Vogelwelt

Zwischen 1980 und 2016 sind in der EU 56 Prozent aller Feldvögel verschwunden, mehr als jedes zweite Tier. Vögel zeigen zuverlässig an, wie gesund eine Landschaft ist. Wiesen und Weiden veröden zunehmend.

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Rotkehlchen-Futterhäuschen. Foto: BUND/ G. Wietschorke

Gelebter Vogelschutz

BUND gibt Tipps zur Fütterung

Jetzt füttern viele im Garten und auf dem Balkon die Vögel. Der BUND gibt Tipps, was dabei zu beachten ist. Der Umweltverband betont aber auch, dass die Fütterung den Vögeln nur in Einzelfällen hilft, da Vögel weniger durch Futterknappheit, sondern vor allem durch die Zerstörung ihrer Lebensräume gefährdet seien.

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Amsel in Beerenstrauch | © NABU

Volkszählung der Vögel

Weniger Amseln, mehr Vogelzähler

Die Zwischenbilanz der „Stunde der Wintervögel“ offenbart schlechte Nachrichten von der Amsel. Aber insgesamt zeigen sich die Bestände stabil. Bisher waren fast 100.000 Vogelzähler aktiv. Noch bis zum 15. Januar können Vogelbestände an den NABU gemeldet werden. Testseite zur pimcore-Erlernung

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BLAUMEISE. FOTO: NABU Bremen

Stunde der Wintervögel

Zählaktion am ersten Wochenende im Jahr

Wer den guten Vorsatz hat, mehr für die Natur zu tun, hat gleich am ersten Wochenende im Jahr eine gute Gelegenheit: Die „Stunde der Wintervögel“, die alljährliche Vogelzählaktion des NABU, findet von Freitag, den 4. bis Sonntag, den 6. Januar statt.

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Foto Kivijärivi Museum der Westküste

Nahrungsquelle Meer

Wo bleibt die nachhaltige Fischerei?

Die EU-Fischereipolitiker trafen sich kurz vor den Festtagen: Nachhaltigkeit war kein Thema. Und eine neue Studie zeigt: In den Schutzgebieten des Nordostatlantiks wird Schleppnetzfang betrieben, mit erheblichen Auswirkungen auf die Bestände. Wie lange dürfen wir uns noch an Meeresfischen erfreuen.

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Unser täglich Fleisch

Wie unser Konsum das Klima anheizt

Kühe rülpsen Methan – ein klimaschädliches Gas, das bei der Verdauung entsteht. Importierte Futtermittel zerstören Regenwälder in Südamerika. Zu viel Dünger sorgt für eine hohe Nitratbelastung im Grundwasser. Die intensive Landwirtschaft hat es schwer in der Klimadebatte.

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Foto: NABU

Anfüttern

NABU ruft zu Vogelzählung auf

Wer meint, Vogelfütterung sei alleine das Hobby schrulliger alter Damen, liegt falsch. Längst ist das Anlocken der gefiederten Freunde zum Volkssport geworden. Der NABU rät, jetzt mit dem Füttern zu beginnen, denn das erhöht die Chancen bei der Wintervogelzählung Anfang Januar. 

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Foto: Ingo Wandmacher

Wenn die Stille Nacht im Halse kratzt

Giftcocktail im Weihnachtsbaum

30 Millionen Nadelbäumchen gehen jedes Jahr zu Weihnachten in Deutschland über den Ladentisch. Aus ökologischer Sicht stört weniger die schiere Masse der Bäume, als vielmehr deren giftiges Vorleben. Viele Weihnachtsbäume entpuppen sich als Giftschleuder.

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Königsbock (Zographus regalis) aus der Fabricius-Sammlung. © Jutta Drabek-Hasselmann, Zoologisches Museum Kiel

Krabbeltiere ins rechte Licht rücken

Universität Kiel präsentiert weltweit bedeutende Insektensammlung

Vor über 200 Jahre stellte der Kieler Gelehrte Johann Christian Fabricius eine umfangreiche Insektensammlung zusammen, die seither international hoch geschätzt wird. Etwa 11 000 Exponate sind nun im Zoologischen Museum Kiel zu bewundern.

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WIR FISCHEN SH 

Heimische Fischerei will sich besser vermarkten

Gemeinsam mit Ministerpräsident Daniel Günther haben zahlreiche Vertreter der heimischen Fischerei die neu entwickelte Marke WIR FISCHEN.SH vorgestellt. Unter dem gemeinsamen Logo soll zukünftig über die Vielfalt der heimischen Fischerei und seine Bedeutung informiert werden.

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Foto: Ingo Wandmacher

Tipps für den ökologischen Weihnachtsbaum

Bäume aus der Region und nachhaltige Alternativen

Während Bioprodukte bei den Nahrungsmitteln nicht mehr wegzudenken sind, gar boomen, fristet der ökologische Weihnachtsbaum noch immer ein Schattendasein, beklagt der NABU. Er gibt Tipps für nachhaltige Alternativen.

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Digitalisierung & Umwelt

Neue Umwelt-App informiert über Naturschutzgebiete im Norden

Das Umweltministerium im Norden treibt die Digitalisierung im Naturschutz voran: Smartphone-Nutzer können Informationen über Schutzgebiete durch eine App abrufen. Und eine Buchempfehlung: Wildnisretter.

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 „Blütenmeer“. Foto: Stiftung Naturschutz Arnika B Rickert

Es gibt keinen zweiten Planeten Erde

Bundesregierung tut wenig gegen Artensterben

Zum Auftakt der UN-Konferenz gegen das Artensterben im ägyptischen Sharm-el-Sheikh kritisiert der NABU die Bundesregierung für ihr Vorgehen bei der EU-Agrarpolitik, die das Artensterben beschleunigt. Es gibt keinen zweiten Planeten Erde.

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Foto: Stahlwerk

Honig vom Dach

Altes Stahlwerk beschäftigt eigene Bienenvölker

„Es gibt kaum einen besseren Ort als die Stadt, um Bienen zu halten“, meint Küchenchef Jürgen Möllmann. Die Bienen zieht es zunehmend in die Städte, nun auch aufs Dach vom Hotel Altes Stahlwerk. Möllmann ist dort nicht nur für die Küche verantwortlich, sondern auch für die Bienen.

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Distelfalter. Foto: NABU

Gartenschere tötet Schmetterlinge

NABU rät: Stängel und Stauden stehen lassen

Die lauen Temperaturen verlocken Gartenbesitzer dazu, jetzt noch mal „richtig“ aufzuräumen und den Garten winterfest zu machen. Doch der NABU warnt vor übertriebener Ordnungsliebe. Wenn im Sommer das bunte Treiben der sympathischen Schmetterlinge ausbleibt, liegt das oftmals nicht an der Giftspritze, sondern am „aufgeräumten“ Garten.

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 Krzystof Kowalski (1. v. links), Alfred Stender (4. v. rechts). Foto: Kajsa Juslin / WWF

12 Punkte gehen nach Polen

Polnischer Bauer wird „WWF-Ostsee-Landwirt 2018“

Die Naturschutzorganisation WWF hat Krzysztof Kowalski aus dem polnischen Nasielsk zum „Ostsee-Landwirt 2018“ gekürt. Den deutschen Wettbewerb hatte der Kroghof im Landkreis Plön für sich entschieden. Der WWF zeichnet seit 2009 Bauern aus, die gegen die Überdüngung der Ostsee kämpfen.

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Foto: NABU

Abgetaucht

NABU präsentiert ersten virtuellen Ostsee-Tauchgang

Die Ostsee kämpft mit menschengemachten Umweltproblemen. Vor diesem Hintergrund möchte der NABU zeigen, warum das vielfältige und faszinierende Meer vor unserer Haustür so schützenswert ist und lädt zum deutschlandweit ersten virtuellen Ostsee-Tauchgang.

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Traktor sprüht Glyphosat | © pixabay.com

Glyphosat: Auswirkungen für Mensch & Tier

Norddeutsche Landwirte erkrankt

In einer Arte-Reportage wurde berichtet, dass in 90 Prozent des an Nutztiere verfütterte Kraftfutter genetisch verändertes Getreide enthalten ist. Das transgene Getreide weist gleichzeitig Rückstände des umstrittenen Glyphosat auf. Ein Gesundheitsrisiko für Landwirte und Verbraucher in Norddeutschland?

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Ein frisches Glas Wasser mit Zitronenschuss, Fotografie: Ingo Wandmacher | © Ingo Wandmacher

Eine extra Portion Antibiotika

Multiresistente Keime in norddeutschen Gewässern

Das jährlich etwa 6.000 Menschen in Deutschland an Infektionen durch multiresistente Keime sterben ist weitestgehend bekannt. Auch, dass sich diese Menschen oft erst in Krankenhäusern infizieren, ist nichts Neues. Neu ist hingegen, dass ...

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Das Fleisch ist zu billig

Tierhaltung der Zukunft und wie sie finanziert werden könnte

Weite Teile der Gesellschaft in Deutschland wünschen sich eine andere Form der Tierhaltung. Eine Haltung, die den Tieren Respekt zollt und sie als fühlende Lebewesen wahrnimmt. Eine Haltung, die es Tieren ermöglicht, ihre Grundbedürfnisse auszuleben. ...

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Haltungsfragen

Haltungsfragen

Auch wenn wir regionales Fleisch erwerben bedeutet das nicht grundsätzlich, dass die Tiere artgerecht gehalten werden. Darum sollten wir uns genau informieren, von welchem Hof oder Mastbetrieb das Fleisch bezogen wird. ...

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