Rezept der Woche

Sie sind leicht, lecker und kulinarische Inspiration für sommerliches Naschvergnügen. Himbeeren und Heidelbeeren sind der perfekte Sommer-Snack. Damit wir den Sommer auch noch im Winter schmecken können, packen wir sie ins Glas. Gemeinsam. Unser Rezept der Woche.

Sie sind leicht, lecker und eine kulinarische Inspiration für sommerliches Naschvergnügen. Himbeeren und Heidelbeeren – Beeren überhaupt – sind der perfekte Sommer-Snack. Aber auch in Smoothies, fruchtigen Desserts oder Kuchen schmecken sie köstlich und das Beste daran: Genau jetzt haben sie Saison und sind frisch aus regionalem Anbau zu kaufen. Wer sie auch außerhalb der Saison „unentbehrlich“ findet, den Sommer auch im Winter schmecken möchte, muss nicht darben. Denn die frischen Früchtchen lassen sich hervorragend zu Konfitüre verarbeiten. Zum Beispiel in ein geschichtetes, nicht nur optisches Highlight.
 


 

REZEPT DER WOCHE

Zweifarbige Konfitüre mit Himbeeren und Heidelbeeren

 

Zutaten für 6 Gläser à 230 ml

Für die Himbeerkonfitüre:

  *   600 g Himbeeren

  *   200 g Zucker

  *   15 g Apfelpektin (ca. 3 gestrichene EL)

  *   1/2 Zitrone

 

Für die Heidelbeerkonfitüre:

  *   600 g Heidelbeeren

  *   200 g Zucker

  *   15 g Apfelpektin (ca. 3 gestrichene EL)

  *   1/2 Zitrone

 

Zubereitung

Bei diesem Rezept sollten die beiden Konfitüren am besten zeitgleich zubereitet werden. Dann kann man sie direkt nacheinander in die Gläser füllen, solange sie noch heiß sind.

Die Himbeeren mit dem Zitronensaft und 150 g des Zuckers in einen Topf geben. Aufkochen und dann kurz unter Rühren köcheln lassen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Von der Herdplatte nehmen. Das Pektin mit dem restlichen Zucker mischen und in den Topf rieseln lassen. Dabei die ganze Zeit rühren, um möglichst keine Klümpchen entstehen zu lassen. Den Topf zurück auf die Herdplatte stellen und den Inhalt noch einmal aufkochen und kurz köcheln lassen. In einem weiteren Topf mit den Heidelbeeren genauso verfahren.

Die Konfitüren sollten danach schon etwas eingedickt sein. Zur Sicherheit kann man auch noch eine Gelierprobe machen: Dafür eine kleine Menge Konfitüre auf einen Teller geben und ein paar Minuten abkühlen lassen. Wenn die Konfitüre dann fester geworden ist und nicht vom angekippten Teller fließt, ist sie fertig. Falls sie noch sehr flüssig ist, kann man noch etwas mehr Pektin in den Topf geben und sie noch einmal aufkochen lassen.

Die ausgekochten Gläser jeweils zur Hälfte mit einer der Konfitüren füllen. Die andere Konfitüre vorsichtig löffelweise dazugeben, bis die Gläser bis fast an den Rand gefüllt sind. Sofort die Deckel aufschrauben und abkühlen lassen.

Anstatt Zucker und Pektin kann man übrigens auch Gelierzucker 3:1 verwenden.