Alte "Seebaeren" trinken Eiergrog, Fotografie: Ingo Bauer | © Ingo Wandmacher

Das Redaktionsteam

Wir verstehen „Essen und Trinken“ als komplexe Kulturangelegenheit. Daher bemühen wir uns, der nordischen Kulinarik die Bühne zu geben, die sie verdient: ernsthaft, hintergründig, kritisch aber auch heiter. Wir versprechen faire, konstruktiv kritische und fachlich fundierte Artikel, Reportagen und Kolumnen. Alle Autorinnen und Autoren sind frei und unabhängig in ihren Äußerungen und liefern klassische Einblicke und neue Sichtweisen und Erkenntnisse in Sachen Kulinarik. Vielfalt wird bei uns groß geschrieben.

Das Team

Die Hamburger Journalistinnen Susanne Giral und Giesela Reiners beleuchten die Gastroszene der Hansestadt und rücken den Sterneköchen auch im „echten“ Norden auf die Pelle. Die dänische Journalistin Elsa Holmer stellt die neue (wilde) nordische Küche vor, während die Autorin und Übersetzerin Gabrielle Haefs über merkwürdige Trink- und Esssitten aus Norwegen zu berichten weiß. Der Schriftsteller Ingvar Ambjørnsen lässt den Sonderling Elling wieder aufleben und macht sich über scheinbar profane Dinge wie Butterbrote seine ganz eigenen Gedanken. Die Autorin Jutta Kürtz fragt, wie eigentlich Heimat schmeckt und stellt heimische Spezialitäten vor. Whisky- und Bierexperte Thom Glas besucht Brenner & Brauer. Der Historiker Michael Engelbrecht verfolgt die Spuren der Nahrung und die Ernährungsberaterin Ulrike Preuß gibt gesunde Tipps für entspannten Genuss. Für Gänsehaut ist Hendrik Neubauer zuständig, der exklusiv für dieses Magazin einen kulinarischen Krimi geschrieben hat. Koch und Autor Jochen Strehler wird zusammen mit Chefredakteur Jens Mecklenburg Restaurants testen, die nordischen Rezeptseiten verantworten und sich über die Weiterentwicklung der nordischen Küche Gedanken machen. Neben der Spitzenküche werden wir auch die Alltagsküche vieler Menschen in Kantinen, Schulen und Krankenhäusern kritisch untersuchen. Eine besondere Herausforderung für die Tester.

„Das Geschick der Nation hängt von ihrer Nahrung ab“, meinte der französische Gastrosoph Brillat-Savarin. Wer den Norden und seine Menschen verstehen will, sollte vor allem auf die Teller der Nordlichter schauen. Wir blicken für Sie aus allen Richtungen auf die Teller. Möge es Ihnen munden.